Dima schafft den Hattrick

Das bringt Selbstvertrauen!

Dimitrij Ovtcharov hat es geschafft: Mit einem 4:2-Erfolg im Finale über Alexander Shibaev (Russland) sicherte sich der DONIC-Star den Sieg beim Europe Top 16 – und das zum dritten Mal in Folge. Das traditionsreiche Europe Top 12, von 1971 bis 2012 42 Mal ausgetragen, gewann kein Spieler dreimal hintereinander. Ovtcharov entschied das letzte Top 12 im Jahre 2012 für sich und schaffte nun bei der 2015 eingeführten Nachfolgeveranstaltung Europe Top 16 den Hattrick.

„Sehr anstrengend“ sei dieses Turnier für ihn gewesen, zumal er nicht topfit in die Veranstaltung gegangen war und bis zum Endspiel immer wieder auch mit hartnäckigem Husten zu kämpfen hatte. Als Weltranglistensechster war DONIC-Star Dima bei diesem Event im französischen Antibes zwar als Favorit gestartet, doch der Sieg war für ihn keineswegs selbstverständlich. „Gefühlt kann da wirklich jeder jeden schlagen“, erklärte er. Theoretisch mag das stimmen, die Praxis sieht allerdings anders aus: Kaum jemand schlägt einen Dimitrij Ovtcharov. Darauf hingewiesen, erwidert der 28-Jährige grinsend: „Ich bin halt zäh.“

Das bestätigte er in Antibes eindrucksvoll. In den Gruppenspielen musste er hart kämpfen, um Joao Monteiro (3:1), Simon Gauzy (3:2, nach 0:2-Rückstand) und Jonathan Groth (3:2) zu bezwingen. Es folgten Galavorstellungen gegen Stefan Fegerl (4:0) im Viertelfinale und Kou Lei (4:3) im Halbfinale, ehe es im Endspiel gegen Alexander Shibaev wieder eine hartumkämpfte Partie gab. Mit seiner Leistung war Ovtcharov auch in diesem Finale zufrieden, allerdings nicht mit seiner Ausbeute. „Ich habe super gespielt, aber ich hätte eigentlich 6:0 gewinnen müssen“, befand er mit Blick auf die Chancen, die er in den verlorenen Sätzen vergeben hatte. Auch im sechsten Durchgang machte er es noch einmal spannend: Nach 10:3-Führung verlor Ovtcharov fünf Punkte in Serie, und bei 8:10 hatte Shibaev Aufschlag. „Doch der Favorit behielt einen kühlen Kopf. „Er hat wieder zur Ruhe gefunden“, attestierte DTTB-Sportdirektor Richard Prause und fügte an: „Dima ist die Nummer eins in Europa, und er hat hier ein Ausrufezeichen gesetzt.“

Nach den Olympischen Spielen habe sein bester Spieler „ein bisschen Zeit gebraucht. Das muss man ihm zugestehen“, sagt Prause. DONIC-Star Dima bestätigt das: „Ich hatte in Europa sechs Turniere hintereinander gewonnen und habe dann neue Ziele gesucht.“ Damit einher gingen auch Überlegungen, wie er sein Spiel künftig ausrichten sollte. „Ich habe lange probiert, mein Spiel umzustellen und an meinen Schwächen zu arbeiten“, erklärt Ovtcharov. Für ihn, der über dem Tisch am liebsten so viele Bälle wie möglich mit der Rückhand annimmt, bedeutete das beispielsweise, einen Vorhand-Flipp in sein Spiel zu integrieren. Das ist mittlerweile nicht mehr sein Anspruch. Er habe eine wichtige Erkenntnis gewonnen, sagt DONIC-Star Dima: „Ich bin ziemlich gut, wie ich bin. Wenn ich nicht zu viele kleine Fehler mache, sondern es schaffe, mein beidseitiges Topspinspiel aufzuziehen, bin ich schwer zu schlagen.“ Daran orientierte er sich in Antibes, und das soll auch künftig seine Marschroute sein. „Ich will mich auf das konzentrieren, was ich am besten kann – und das dem Gegner aufdrücken.“

Wie das aussieht, wenn’s funktioniert, war beim Europe Top 16 zu sehen. In beeindruckender Manier beherrschte Europas Nummer eins die kontinentale Konkurrenz.

Was mit Blick auf die Individual-WM, die Ende in Düsseldorf beginnt, sein wichtigstes Ziel sei, wurde er nach dem Turniersieg gefragt. Seine Antwort: „Mentale Stärke ist das Wichtigste. Mental stabil zu sein, ist mein erstes Ziel.“

Mit seinem Triumph beim Europe Top 16 hat Dima Ovtcharov dazu schon einen wichtigen Schritt geschafft.

 


Zum Showdown um die nationalen Meistertitel treffen sich Deutschlands Tischtennis-Asse vom 3. - 5. März 2017 in der brose Arena in Bamberg! Kurz vor den Einzelweltmeisterschaften im eigenen Land wollen sich insbesondere die Nationalspieler um die Titelverteidiger Patrick Baum und Kristin Silbereisen in guter Form präsentieren.

 

DONIC Vertragsspieler Abdel-Kader Salifou (Frankreich) ! 
Herzlich willkommen im DONIC Team !



Französischer Meister im Herren Doppel 2016

Französischer Vize-Meister Herren Einzel 2013

Bronze Mannschaftseuropameisterschaften 2011

Mehrfacher Französischer Jugend und Junioren Meister  

Völklingen/Frankfurt. Die DONIC Sportartikel Vertriebs-GmbH ist seit dem 1. Juli 2016 neuer Sponsor der mini-Meisterschaften. Der Vertrag mit dem Unternehmen aus dem saarländischen Völklingen ist zunächst auf drei Jahre bis Ende Juni 2019 befristet. Für eine der weltweit größten Tischtennis-Marken ist es daserste Engagement für die erfolgreichste Breitensportaktion im deutschen Sport. Im Spitzensport ist DONIC u.a. Partner des Olympiadritten Dimitrij Ovtcharov.

"Wir möchten einen Beitrag zu dieser traditionsreichen Erfolgsgeschichte leisten und freuen uns auf unser Engagement für die mini-Meisterschaften", sagt Frank Schreiner, Geschäftsführer der Firma DONIC. „Die mini-Meisterschaften sind seit 33 Jahren das Flaggschiff unserer vielen erfolgreichen Angebote in der Sportentwicklung“, unterstreicht Michael Geiger die Bedeutung der Aktion. Der Präsident des Deutschen Tischtennis-Bundes ergänzt: „Wir freuen uns sehr, mit DONIC ein renommiertes Unternehmen als Partner gewonnen zu haben, das für sein großes Engagement im Tischtennissport bekannt ist.“

Seit 1983 mehr 1,4 Millionen Teilnehmer

Die mini-Meisterschaften sind die größte Nachwuchswerbeveranstaltung im deutschen Sport überhaupt. Seit 1983 nahmen mehr als 1,4 Millionen Mädchen und Jungen an etwa 50.000 Ortsentscheiden teil, die sich Jahr für Jahr über die gesamte Republik verteilen. Gespielt wurde dabei an insgesamt 500.000 Tischen, im Einsatz waren über den Zeitraum von 33 Jahren mehr als 370.000 ehrenamtliche Helfer.

Neben DONIC ist der ARAG Konzern ebenfalls Sponsor der mini-Meisterschaften. Das größte Familienunternehmen unter den deutschen Versicherungen engagiert sich seit Mitte 2009 für die erfolgreiche Aktion.

Die mini-Meisterschaften sind eine speziell für Kinder im Alter von zwölf Jahren oder jünger entwickelte Breitensportaktion. Gleichgültig ist, ob diese "minis" noch nie, nur selten oder bereits häufig zum Schläger gegriffen haben. Nur am offiziellen Spielbetrieb, also an Meisterschaftsspielen oder Turnieren jeglicher Art, dürfen die Mädchen und Jungen noch nicht teilgenommen haben.

Die mini-Meisterschaften beginnen auf örtlicher Ebene mit Veranstaltungen in Städten und Gemeinden und werden anschließend unter fachlicher Leitung der 20 DTTB-Mitgliedsverbände zu den nächsthöheren Entscheiden (Kreis-, Bezirks- und Verbandsentscheid) weitergeführt. Die 20 Verbandssieger und Verbandssiegerinnen der Altersklasse 10-Jährige und Jüngere lädt der DTTB einmal im Jahr zum Bundesfinale ein.

Ein Stern geht auf

Die Europameisterschaften in Budapest wurden zum Turnier der Überraschungen, und Jakub Dyjas nutzte das auf der ganzen Linie. Der junge DONIC-Star zählt zu den ganz großen Gewinnern dieser EM: Er spielt sich mit etlichen spektakulären Auftritten ins Einzel-Halbfinale sowie ins Doppel-Endspiel und war dort somit der einzige Starter, der in beiden Wettbewerben eine Medaille gewann.

„Natürlich hätte ich damit nicht gerechnet”, erklärte der Pole bescheiden. „Aber ich habe hier von Anfang an gemerkt, dass es gut für mich läuft. Ich habe mich gut bewegt, ich war gut drauf.”

Nach einem 4:2 zum Auftakt über den Russen Mikhail Paykov sorgte Dyjas für die Sensation des Turniers: Im Duell zweier DONIC-Stars schaltete er Europameister Dimitrij Ovtcharov mit 4:2 aus, und dabei bewies er nicht nur enormen Mut, sondern auch einen erstaunlich guten Kopf. In zahlreichen spektakulären Ballwechseln behielt Jakub Dyjas auch auf der Rückhand-Diagonalen oft die Überhand, da, wo Dima Ovtcharov normalerweise kaum zu schlagen ist. Und als er die große Chance zur Sensation hatte, nutzte er sie eiskalt und mit Spielwitz.

Zugegeben: Der Titelverteidiger spielte in Budapest nach den Strapazen der letzten Monate mit seinem Start bei den Olympischen Spielen und dem World Cup nicht in Bestform. Er war aber fair genug, die Leistung seines Bezwingers anzuerkennen. „Jakub hat wirklich sehr stark gespielt, sehr viel riskiert und enorm viel getroffen. Er hat absolut verdient gewonnen.”

Und der flinke Pole, der erst vor 14 Tagen seinen 21 Geburtstag feierte, spielte auf diesem hohen Niveau weiter. 4:1 gegen Joao Monteiro (Portugal), 4:1 gegen Kou Lei (Ukraine): Mit begeisterndem Tischtennis machte er seinen ersten EM-Medaillen-Gewinn bei den Herren perfekt.

„Ich bin nicht so kräftig wie die meisten anderen, also muss ich das mit Schnelligkeit ausgleichen”, sagt er. „Und hier war ich meist schneller als meine Gegner.” Zudem zeichnet ihn ein enorm starker Rückhand-Topspin aus – und ein kluger Kopf. Als er im Viertelfinale gegen Kou Lei auf einen Gegner traf, dem im schnellen Spiel am Tisch auf der Rückhand-Diagonalen nicht beizukommen war, wechselte Dyjas das Tempo. „Ich habe dann von weiter hinten gezogen und mit mehr Spin. Darauf konnte er nicht mehr so hart antworten", erklärt der DONIC-Star.

Im Halbfinale unterlag er dann zwar dem späteren Europameister Emmanuel Lebesson, für Jakub Dyjas war der Gewinn von Bronze dennoch ein riesiger Erfolg.

Im Doppel mit Daniel Gorak gelang ihm sogar der Einzug ins Endspiel, wo die beiden Polen Patrick Franziska und dem Dänen Jonathan Groth sechs Sätze lang alles abverlangten. Der Lohn für Jakobs starke Leistungen in diesem Wettbewerb war schließlich Silber – und die Gewissheit, dass in Zukunft noch etliche weitere große Erfolge kommen dürften.

Erst einmal kann sich der junge DONIC-Star auf die nächste Weltrangliste freuen. Zuletzt wurde er dort an Position 45 geführt, diese EM dürfte ihm einen ordentlichen Aufstieg bescheren.

 

Neujahrs-
Komplettschlägerangebot!

Die DONIC Klassiker als Komplettschläger !
Appelgren Allplay oder Persson Powerplay in Verbindung mit
2x DONIC Vario oder 2x DONIC Vario Soft Belägen
für nur 59,90 Euro statt ca. 100,- Euro !