Drei Tage zuvor sah es noch ganz anders aus. Am 17 Spieltag der französischen Liga musste die Mannschaft um DONIC Star Patrick Baum sich der Mannschaft von Angers Vaillante TTC geschlagen geben, einem weiteren DONIC Team, und fiel durch diese Niederlage auf den vorletzten Tabellenplatz der ersten französischen Liga (Pro A). Durch diese Niederlage drohte ein alles entscheidende Relegationsspiel um den Klassenerhalt gegen den PPC Villeneuve, eine durchaus unangenehme Situation.

Nur durch einen Sieg gegen den drittplatzierten der französischen Liga aus La Romagne am 18. Spieltag, rund um den DONIC Spieler Brice Ollivier, und einer gleichzeitigen Niederlage von Istres gegen Angers, war der direkte Klassenerhalt noch für Caen TTC möglich.

Durch eine exzellente Vorstellung des DONIC Spielers Patti Baum, mit seinen Siegen gegen den Spitzenspieler von la Romagne, CHEN Tianyuan, und gegen Abdel Kader Salifou in einer hart umkämpften Begegnung in 5 Sätzen, konnte die Mannschaft aus Caen TTC einen Sieg erringen (Endergebnis 4:2) und Ihren Teil zum erhofften Klassenerhalt beitragen. Nun galt es das Ergebnis zwischen Angers und Istres abzuwarten.

Eine denkbar knappe Begegnung, welche die DONIC Mannschaft aus Angers schlussendlich für sich entscheiden konnte (Endergebnis ebenfalls 4:2), sicherte der DONIC Mannschaft aus Caen den Klassenerhalt und die damit verbundene Erleichterung.

DONIC gratuliert herzlich seinem Spieler Patti Baum und der Mannschaft Caen TTC zum Klassenerhalt, und freut sich auf eine erneute Saison in der höchsten französischen Spielklasse.


von links nach rechts: Wang Jian Jun, Marcos Freitas, Kristian Karlsson, Tristan Flore

Sie haben es geschafft! Durch einem 4-2 Erfolg gegen Chartres am 16. Spieltag der höchsten Französischen Spielklasse, Pro A, sicherte sich der DONIC Verein As Pontoise Cergy den zweiten nationalen Titel seiner Vereinsgeschichte, und dies sogar zwei Spieltage vor Saisonende.

Spitzenreiter mit 4 Punkten Vorsprung auf Ihren Gegner des 16. Spieltags und direkten Konkurrenten um den Titel als beste Mannschaft Frankreichs, die Mannschaft aus Chartres, konnten die Spieler von Pontoise durch einen Auswärtssieg vorzeitig das Titelrennen für sich entscheiden.
Mit einer 2-1 Führung zur Halbzeit der Begegnung, eingeleitet durch den Spitzenspieler von Pointoise, Marcos Freitas, der das wichtige erste Spiel gewann, war der Grundstein in dieser Begegnung gelegt.  Leider konnte, der durch einen Virusinfekt geschwächte Kristian Karlsson seiner Mannschaft dieses Mal nicht weiterhelfen, so dass der Druck auf den jungen französischen Nationalspieler Tristan Flore lag. Dieser konnte seine bestechende Form der letzten Zeit mit zwei Siegen unterstreichen (davon ein Sieg gegen die Nummer 42 der Weltrangliste, Robert Gardos) und sicherte dadurch seiner Mannschaft zumindest ein Unentschieden im Duell der beiden Spitzenmannschaften der Liga.
Das letzte Spiel der Begegnung, beim Stande von 3-2 für Pointoise, zwischen Joao Monteiro (N°31 der Weltrangliste) und Wang Jian Jun, welcher für den geschwächten Kristian Karlsson zum Einsatz kam, konnte erst im 5 Satz, in einer sehr engen Begegnung, entschieden werden. Ein stark aufspielender Wang Jian Jun konnte schlussendlich das Spiel für sich entscheiden und damit die diesjährige Meisterschaft erneut dem DONIC Verein Pontoise sichern.  
Durch diesen Sieg verteidigt Pontoise seinen 2015 errungenen Titel als beste Mannschaft Frankreichs, und kann sich nun zu 100% auf das zweite Champions League Finale (nach dem Triumph in 2014) konzentrieren. Der DONIC Verein As Pontoise Cergy unterstreicht erneut seinen Status als Spitzenmannschaft, nicht nur in Frankreich, sondern auch in Europa.
Wir möchten unserer DONIC Mannschaft As Pontoise Cergy herzlich zu dem neuen Titelgewinn gratulieren!


Glückwunsch, Partner!
Im ETTU-Cup steht zwar der Gewinner noch nicht fest, wohl aber der Ausrüster des Siegerteams: Werder Bremen und Weinviertel Niederösterreich haben das Endspiel dieses traditionsreichen Wettbewerbs erreicht – und beide werden vom deutschen Traditionsunternehmen DONIC ausgerüstet. Die Bremer verdanken den Finaleinzug vor allem Bastian Steger, der bei den beiden 3:1-Erfolgen gegen Angers TT mit je zwei Siegen zum überragenden Mann wurde; bei Niederösterreich nahm diese Rolle Hou Yingchao ein: Der chinesische Abwehrspieler gewann im Hin- wie auch Rückspiel gegen den französischen Vertreter Istres ebenfalls jeweils beide Einzel. Allerdings hatten die Franzosen das Hinspiel trotzdem mit 3:2 für sich entschieden, so dass Niederösterreich im Rückspiel daheim hart arbeiten musste, um mit einem 3:1-Erfolg den Endspieleinzug zu sichern. Stefan Fegerl gelang beim Zwischenstand von 1:1 mit einem 3:0 gegen Paul Gauzy die Vorentscheidung zu Gunsten seines Teams. In Bremen herrscht schon vor dem Final-Hinspiel, das für den Zeitraum vom 29. April bis 1. Mai angesetzt ist, Hochstimmung. Schließlich ist das Erreichen des Endspiels der bislang größte internationale Erfolg der Bremer Vereinsgeschichte. Gegen die von Hou Yingchao angeführten Österreicher dürfte es für Werder allerdings hart werden, denn ihr bester Mann, Bastian Steger, gilt nicht eben als Spezialist im Spiel gegen Abwehr. Wie auch immer die Endspiele um den ETTU-Cup ausgehen: DONIC gratuliert beiden Teams schon jetzt herzlich. Wir sind stolz auf euch, Partner!

Die Vorfreude der Außenseiter

Schon im Play-off-Halbfinale kommt es am Sonntag zu einer Neuauflage des Endspiels der letzten beiden Jahre. Am Sonntag beginnt um 15 Uhr das Hinspiel zwischen dem deutschen Rekordmeister Borussia Düsseldorf und seinem Herausforderer, dem DONIC-Team TTC Fulda-Maberzell. Bitter für die Hessen, die dieses Duell in den letzten Jahren stets verloren haben, so auch im Pokalendspiel im Januar? In Fulda gibt man sich kämpferisch – und sehr optimistisch.

„Dass wir nun schon im Halbfinale auf Düsseldorf tref­fen, ist für uns nach den Erfahrungen der letz­ten Jahre ein gutes Omen”, sagt Ruwen Filus. Und Klubchef Stefan Frauenholz erklärt gelassen: „Um Deutscher Meister zu wer­den, muss man sowieso jedes Team besie­gen. Dann schla­gen wir Düsseldorf eben schon im Halbfinale.”

Tatsächlich kann sich Fulda zumindest eine Außenseiterchance ausrechnen, denn mit Timo Boll, der erkrankt mehrere Wochen nicht trainieren konnte, und dem zuletzt formschwachen Patrick Franziska scheinen zwei Düsseldorfer Spieler nicht in bester Verfassung zu sein. Andererseits hat die Borussia gleich vier Akteure, die überragend gegen Abwehr spielen, und in Fuldas Team stehen nun mal zwei Verteidiger: DONIC-Star Wang Xi und Ruwen Filus.

Ob es zu einer Überraschung kommt, wird sich letztlich aber nicht am Sonntag entscheiden, sondern im Rückspiel in Fulda, das am 24. April um 15 Uhr beginnt.

Dann treffen sich auch der 1. FC Saarbrücken und die TTF Ochsenhausen zum Rückspiel – die erste Partie dieser beiden Play-off-Halbfinalisten findet am Freitagabend (8. April, um 19 Uhr) in Ochsenhausen statt.

Wie hier die Chancen stehen?

„Wir sind ganz klar nicht favorisiert”, sagt Kristijan Pejinovic, „in diesem Halbfinale sehe ich uns als Vierten.”

Das ist keine Tiefstapelei, der Präsident der TTF Ochsenhausen meint das genau so. Sein junges Team habe bei weitem nicht die Erfahrung, über die der Gegner Saarbrücken verfügt, und auch gegen die anderen beiden Halbfinalisten, Düsseldorf und Fulda, hätte Pejinovic seine Mannschaft als Außenseiter gesehen.

Doch im Ochsenhausener Team haben sich einige Akteure glänzend entwickelt, allen voran Simon Gauzy und der DONIC-Star Jakob Dyjas. Das Team hat sogar eine Weile die Bundesliga-Tabelle angeführt, ging nun schließlich aber nur als Dritter in die Play-offs. Pejinovic ist auch damit noch mehr als nur zufrieden. „Primäres Ziel für uns war, überhaupt die Play-offs zu erreichen. Wir sind super stolz, dass wir dass mit einer so jungen Truppe geschafft haben.”

Natürlich, so räumt der Klubchef ein, sei da die heimliche Hoffnung, dass es noch weitergehe: „Wenn man’s so weit geschafft hat, sieht man schon Frankfurt vor sich.” In der Frankfurter Fraport Arena findet am 22. Mai das Finale statt.

Aus seiner Sicht kann sein Team aber in den Halbfinals nur gewinnen. Pejinovics Motto: „Wir genießen das.”


Dima ist wieder da

Eindrucksvoller hätte sich DONIC-Star Dimitrij Ovtcharov nicht zurückmelden können. Drei Wochen musste er wegen Rückenproblemen pausieren, zeigte dann bei den Kuwait Open auf Anhieb schon wieder eine gute Leistung – er unterlag dort erst dem späteren Sieger, Zhang Jike, mit 3:4 – und bei den Katar Open ließ Dima nun einen Paukenschlag folgen: Mit einer absoluten Weltklasse-Leistung bezwang er Olympiasieger Zhang Jike und sicherte sich so Platz drei bei dem mit Topstars gespickten Event.

Am Ende gab es auch noch Komplimente vom Sieger. Dimitrij Ovtcharov habe sich hier in starker Form präsentiert, wie er schon bei seinem Sieg über Zhang Jike unterstrichen habe, erklärte Weltmeister Ma Long. Der Weltranglistenerste, der Ovtcharov Siegeszug im Halbfinale der Katar Open stoppte, sicherte sich anschließend durch ein 4:1 im Finale über seinen Landsmann Fan Zhendong auch bei diesem World Tour-Turnier den Titel. Nichts und niemand scheint ihn derzeit stoppen zu können, nicht mal der groß aufspielende DONIC-Star Dima, der im Viertelfinale Olympiasieger Zhang Jike mit 4:1 ausgeschaltet hatte. Auch gegen Ma Long machte Dima eine gute Partie, muss aber trotzdem noch auf seinen ersten Sieg über den Weltmeister warten.

Für die Leistung von Europameister Ovtcharov fand Ma Long lobende Worte: „Unsere Partie war ein Match auf hohem Niveau. Wir haben beide gut gespielt, und nachdem ich meine 7:3-Führung im ersten Satz nicht genutzt habe, war er sofort da und hat seine Chance genutzt.”

Nach seinem Sieg über Zhang Jike, gegen den er noch wenige Tage zuvor bei den Kuwait Open denkbar knapp mit 3:4 verloren hatte, sah man einen gut gelaunten und sehr selbstbewussten Dima Ovtcharov. „Ich habe besser gespielt als letzte Woche bei meiner Niederlage gegen ihn; ich glaube wirklich, dass ich ihn schlagen kann und dass er Respekt vor mir hat.” In dieser Form, verkündete Dima, könne er es mit jedem aufnehmen. „Wenn mein Gegner heute im Viertelfinale Xu Xin oder Fan Zhendong gewesen wäre, dann hätte ich auch eine wirklich große Siegchance gehabt.”

Ma Long erwähnte er wohlweislich nicht. Der Weltranglistenerste ist nicht nur eine Klasse für sich, er ist auch der weltweit einzige Spieler, gegen den Ovtcharov noch nie gewonnen hat.

Mit seinem Auftritt in Katar war der Europameister dennoch hochzufrieden. Verständlicherweise. „Ich habe selbst nicht geglaubt, dass ich nach meiner Zwangspause schon wieder eine solche Leistung abrufen kann”, offenbarte er. Manchmal sei eine Trainingspause aber offenbar gar nicht so schlecht.

Schon in den Runden zuvor hatte er seine glänzende Verfassung in Katar unter Beweis gestellt. Ein 4:2 zum Auftakt gegen den Japaner Kenta Matsudaira, anschließend im Duell zweier DONIC-Stars ein glattes 4:0 über Jakob Dyjas: Dimitrij Ovtcharov ließ keinen Zweifel daran, dass er wieder da ist.

Der Sieg über Dyjas ist dabei deutlich höher zu bewerten, als es auf den ersten Blick scheint, denn der junge Pole hatte bei diesem Turnier bis dahin schon zwei Favoriten gestürzt. Nach einem sicheren Sieg über den Türken Gencay Menge hatte Dyjas durch einen überraschenden 4:1-Erfolg über Steffen Mengel den Sprung ins Hauptfeld geschafft, wo er auch noch den Japaner Koki Niwa ausschaltete, die Nummer 12 der Welt. Das 4:2 über Niwa nach 0:2-Rückstand war einer der spektakulärsten Erfolge in Dyjas’ Laufbahn, doch der Sieger gab sich anschließend ganz cool und abgeklärt: „Am Anfang des Spiels war ich noch nicht richtig da, meine Rückhand hat nicht funktioniert, und ich hatte keinen Rhythmus. Aber mit fortschreitender Spieldauer wurde das immer besser, und ich habe mich auch nach den ersten zwei, drei Schlägen im Ballwechsel wohl gefühlt”, kommentierte er.

In der Qualifikation hatte noch ein weiterer junger DONIC-Akteur für einen Paukenschlag gesorgt: Kirill Gerassimenko aus Kasachstan schaltete den in der Qualifikation an eins gesetzten Japaner Yuya Oshima aus. Gerassimenko, die Nummer 242 der Welt, schlägt Oshima, die Nummer 21 – DONIC macht’s möglich.

Die Resultate der DONIC-Stars in Katar

Qualifikation, 1. Runde

Kirill Gerassimenko KAZ – Yuya Oshima JPN 4:3 (-3,8,7,8,-9,-8,12)

Jakub Dyjas POL – Gencay Menge TUR 4:0 (9,7,7,6)

Qualifikation, 2. Runde

Kirill Gerassimenko HKG – Ho Kwan Kit HKG 2:4 (-6,7,-6,-7,8,-6)

Jakub Dyjas POL – Steffen Mengel GER 4:1 (9,12,-8,7,8)

1. Runde

Jakub Dyjas POL – Koki Niwa JPN 4:2 (-8,-8,9,8,3,11)

Dimitrij Ovtcharov GER – Kenta Matsudaira JPN 4:2 (12,-10,9,5,-9,1)

Achtelfinale

Dimitrij Ovtcharov GER – Jakub Dyjas POL 4:0 (3,7,9,7)

Viertelfinale

Dimitrij Ovtcharov GER – Zhang Jike CHN 4:1 (-5,7,6,7,10)

Halbfinale

Dimitrij Ovtcharov GER – Ma Long CHN 1:4 (9,-6,-7,-4,-7)

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