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www.ittf.com finden Sie die kommenden 3 Tagen die
DAILY NEWS des Liebherr Men’s World Cup 2017 presented by DONIC !!!


Das Finale wäre ein Traum

Nur die besten Spieler der Welt können beim World Cup starten – und maximal zwei Vertreter pro Nation. Die deutschen Hoffnungen ruhen dabei vor allem auf jenem Mann, der bei dem vom 20. bis 22. Oktober in Lüttich stattfindenden Event an Position 2 gesetzt ist: DONIC-Star Dimitrij Ovtcharov. Zweimal schon wurde Dima Dritter bei der prestigereichen Veranstaltung, 2013 und 2015, und an den letzten in Belgien ausgetragenen World Cup kann er sich noch gut erinnern: „2013 habe ich im Halbfinale gegen Xu Xin, der anschließend das Finale gegen Samsonov gewann, noch mit 3:2 nach Sätzen und 6:4 geführt und war echt nahe dran... Am Ende bin ich Dritter geworden durch einen Sieg über Timo im Spiel um Bronze. Ich hoffe natürlich, dass es dieses Mal in Lüttich ähnlich erfolgreich oder noch besser läuft.”

 

Auf Xu Xin kann Ovtcharov diesmal nicht treffen. Die beiden für diesen World Cup qualifizierten Chinesen sind Ma Long und Lin Gaoyuan. Timo Boll wird allerdings ebenfalls in Lüttich starten, und die Konkurrenz ist auf breiter Front stark. Ovtcharov betont: „Es sind sehr viele gute Spieler dabei. Das Finale zu erreichen, wäre ein Traum. Aber eines steht außer Frage: Ma Long ist der absolute Megafavorit.”

 

Immerhin fühlt sich der DONIC-Star fit und ist in guter Form. Und er kann sich in Lüttich darauf verlassen, dass er mit dem Material keine Probleme bekommt. Gespielt wird auf DONIC World Champion TC Tischen – nur das Beste für die Besten.

 

Tradition trifft Moderne
Die Austrian Open haben bereits eine große Tradition, doch in wenigen Wochen wird bei diesem Event ein neues Kapitel geschrieben, das alle vorherigen weit in den Schatten stellt: Erstmal in ihrer 94-jährigen Geschichte – die erste Austragung fand tatsächlich bereits 1923 statt – zählen die Austrian Open zur absoluten Elite der World Tour. Der Tischtennis-Weltverband ITTF hat die Austrian Open 2017 als sogenanntes Platinum Event eingestuft, von denen es weltweit nur insgesamt fünf gibt und in Europa nur ein weiteres, nämlich die German Open. Hans Friedinger, Präsident des Österreichischen TTV, nennt das mit Recht „eine enorme Auszeichnung und Herausforderung für uns“.

Ein wesentlicher Grund für das upgrade: Das Preisgeld der Veranstaltung in Linz, die vom 21. bis 24. September stattfindet, wurde gegenüber dem Vorjahr verdreifacht und beträgt nun 210.000 Dollar. Mit dem chinesischen WM-Zweiten von 2015, Fang Bo, sowie der Weltranglisten-Zweiten Chen Meng starten unter anderem zwei Superstars aus dem Reich der Mitte. Mindestens 22 internationale TV-Stationen werden von diesem Event berichten. Und natürlich sind auch die Spielbedingungen vom Feinsten. Das garantieren die Tische, auf denen gespielt wird: Die DONIC Delhi 25 sind für ihren präzisen und gleichmäßigen Ballabsprung sowie ihre Zuverlässigkeit weltweit bekannt.

Die Veranstalter planen in Linz etliche Innovationen. So wird der Center Court in der TipsArena am Samstag und Sonntag mit Lichteffekten präsentiert – Tischtennis bekommt dabei einen Hauch von Profiboxen. Drumherum soll es allerlei an Show-Effekten geben, doch wenn’s um das Wesentliche geht, nämlich das Spiel selbst, vertrauen die Organisatoren auf das, was sich seit mehr als drei Jahrzehnten bewährt hat: DONIC Delhi 25, der Weltklasse-Tisch für höchste Ansprüche.

 

Vor wenigen Tagen, am 2. September, feierte DONIC-Star Dimitrij Ovtcharov seinen 29 Geburtstag. Dima ist die Nummer 4 der Welt, er ist seit Jahren Europas Nummer 1, und bei den Team-Europameisterschaften, die am Mittwoch in Luxemburg beginnen, ist sein Anspruch ganz klar, mit der DTTB-Auswahl die Goldmedaille zu gewinnen.

Und doch wird in Luxemburg einer dabei sein, der noch sicherer als Erfolgsgarant gilt: der DONIC Delhi 25. Seit nun schon mehr als 30 Jahren setzt dieser Tisch Maßstäbe in puncto Zuverlässigkeit und Präzision. Ursprünglich konzipiert für die Weltmeisterschaften 1987 in Delhi, hat er im Anschluss an die WM in Indien seinen Siegeszug rund um den Globus angetreten. Und längst ist der heutige DONIC Delhi 25, eine Weiterentwicklung jenes vor drei Jahrzehnten konzipierten Modells, ein Klassiker. Die DTTB-Herren haben auf diesem Tisch bei Europameisterschaften noch nie ein Spiel verloren: 2009, 2012 und 2013 gewannen sie auf dem DONIC Delhi 25 Gold, für 2017 darf man das als gutes Omen betrachten.

Dazu kommt, dass bei dieser EM in puncto Bälle nur das Beste auf den Tisch kommt: Der Nittaku Premium 40+***, jener Ball, mit dem auch die WM 2017 in Düsseldorf ausgetragen wurde, ist bei Europameisterschaften bereits seit 2014 das Maß aller Dinge, und das wird auch nach den Titelkämpfen in Luxemburg mindestens bei den Europameisterschaften in 2018 und 2019 so weitergehen.

Nachdem die deutschen Herrn zuletzt zweimal in Folge das EM-Team-Finale verloren haben – 2014 in Lissabon gegen Portugal und 2015 in Jekaterinenburg gegen Österreich –, wird es diesmal in Luxemburg zumindest nicht an der Qualität des Materials mangeln. Für die besten Spieler Europas sollte es natürlich auch die bestmöglichen Bedingungen geben. Und am Ende auch noch Gold.

http://www.ettc2017.lu/home.html


DIMA gewinnt die Bulgaria Open 2017

Er kam, sah und siegte. DONIC-Star Dimitrij Ovtcharov wurde seiner Favoritenrolle bei dem mit 130.000 Dollar dotierten Turnier der World Tour gerecht, und das auf eindrucksvoll Weise. Mit dem Russen Kirill Skachkov, einem für die erste Runde äußerst starken Gegner, dem Schweden Elias Ranefor, dem für Königshofen in der TTBL startenden Japaner Mizuki Oikawa, Nigerias Star Quadri Arena und schließlich dem Weltranglisten-15. Kenta Matsudaira bezwang Ovtcharov in Panagyurishte sämtliche Gegner letztlich verdient. Im Halbfinale gegen Afrikas Idol Aruna musste Dima allerdings einen 1:3-Rückstand wettmachen. Den vierten Satz hatte er nur sehr unglücklich verloren: Drei Glücksbälle in Folge seines Gegners brachten Ovtcharov bei einer 5:1-Führung im vierten Durchgang aus dem Konzept. Einmal mehr bewies er aber seinen guten Kopf: „Danach habe ich mein bestes Tischtennis abgerufen und die folgenden drei Durchgänge stark gespielt“, befand er selbst.

 

Auch in Runde zwei gegen Elias Ranefor hatte DONIC-Star Dima zu kämpfen. In den ersten beiden Durchgängen hatte er erhebliche Rückschlagprobleme – ironischerweise mit jenem Aufschlag des Schweden, von dem Ovtcharov schon zuvor gesagt hatte: „Er kopiert ein wenig meinen Rückhand-Aufschlag.“ Doch auch nach 0:2-Rückstand behauptete sich der Weltranglisten-Vierte letztlich noch sicher.

 

Sehr zufrieden zeigte er sich dann nach dem Finale. „Das war mein mit Abstand bestes Spiel bei diesem Turnier“, kommentierte Ovtcharov nach seinem Erfolg über den Japaner Kenta Matsudaira. „Dieser Titel gibt mir Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben.“ Und es kommt noch so einiges zu auf den 28-Jährigen: im September die Team-EM in Luxemburg, im Oktober der World Cup in Lüttich und im Dezember die World Tour Grand Finals in Astana. Mit seinem Erfolg in Bulgarien, seinem bereits dritten Turniersieg auf der World Tour in 2017, hat DONIC-Star Dima schon mal ein Ausrufezeichen gesetzt.

 


Ovtcharovs Erfolge bei den Bulgaria Open:

 

Finale

 

Ovtcharov – Kenta Matsudaira JPN 4:1 (-9,7,4,9,9)

 

Halbfinale

 

Dimitrij Ovtcharov – Quadri Aruna NGR 4:3 (6, -9,-8,-8,4,8,6)

 

Viertelfinale

 

Dimitrij Ovtcharov – Mizuki Oikawa JPN 4:0 (6,0,0,0*)
*Oikawa gab nach dem ersten Satz verletzungsbedingt auf.

 

Achtelfinale

 

Dimitrij Ovtcharov – Elias Ranefor SWE 4:2 (-8,-8,6,2,8,9)

 

1. Runde

 

Dimitrij Ovtcharov – Kirill Skachkov RUS 4:2 (7,4,-7,-9,13,1)

 

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