Eine Standortbestimmung für Asien und Europa

Es geht um viel Geld: 110.000 Dollar. Es geht um wertvolle Weltranglistenpunkte. Und besonders für die Topstars geht auch darum, wenige Wochen vor den Europameisterschaften im russischen Ekaterinenburg sowie den Asienmeisterschaften in Pattanya (Thailand) Selbstvertrauen zu tanken und sich gegenüber der Konkurrenz zu positionieren. Die Austrian Open, eines der traditionsreichsten Turniere der World Tour, werden einmal mehr zur Standortbestimmung in dieser frühen Phase der neuen Saison. Mit am Start werden die DONIC-Stars Dimitrij Ovtcharov, Patrick Baum und Li Ping sein (der frühere Mixed-Weltmeister aus China startet inzwischen für Katar), ebenso wie beispielsweise Vladimir Samsonov und die besten Spieler aus Südkorea, Japan und Portugal. Sie alle wissen, dass sie sich auf optimale Spielbedingungen verlassen können, denn Tischausrüster der Austrian Open ist erneut die deutsche Traditionsmarke DONIC. Wie schon 2007, 2008, 2010, 2011 und 2013. Und wieder wird an DONIC Delhi 25 Tischen gespielt, jenem Klassiker, dessen Urtyp schon bei den Weltmeisterschaften 1987 in Delhi benutzt wurde. Weil man nach so vielen Jahren einfach weiß, was wirklich gut ist.

Die Präzision sorgfältigster Verarbeitung und die Erfahrung jahrzehntelanger Tradition: DONIC ist ein verlässlicher Partner, bei dem sich auch die besten Spieler der Welt gut aufgehoben wissen.

 


And the winner is… Dimitrij Ovtcharov!
 
Europa erster Starter für die Olympischen Spiele 2016 in Rio steht fest: DONIC-Star Dima Ovtcharov sicherte sich mit seinem Sieg bei den 1. European Games in Baku nicht nur den Goldmedaillengewinn und einen Platz in der Tischtennis-Geschichte, sondern auch die ersehnte Direktqualifikation für Olympia. Und dies unter erschwerten Bedingungen. Trotz hartnäckiger Rückenprobleme, die tägliche Behandlungen nötig machten, spielte Dima eine überragendes Turnier. 
 
Bis zum Halbfinale verlor der 26-Jährige nicht mal einen Satz und unterstrich seine Entschlossenheit mit 4:0-Siegen über den Tschechen Dmitrij Prokopcov (12,6,9,6), Frankreichs Nummer eins Adrien Mattenet (3,4,8,4) sowie Kroatiens Spitzenspieler Andrej Gacina 4:0 (5,5,10,4). Gegen den Engländer Paul Drinkhall, der mit Siegen unter anderem gegen Marcos Freitas zur Überraschung des Turniers avancierte, wurde es im Halbfinale dann erstmal wirklich schwierig für Ovtcharov. Ein kluges Time-out bei 1:3-Punktrückstand im vierten Satz brachte ihn schließlich auf die Gewinnerspur: Diesen Durchgang gewann Dima mit 11:6, glich so zum 2:2 aus und übernahm fortan das Kommando gegen den phasenweise wie entfesselt aufspielenden Drinkhall. 
 
Auch das Finale war harte Arbeit für Dimitrij Ovtcharov. Der 4:3 (-10,-7,9,3,-9,7,8)-Sieg gegen Vladimir Samsonov kostete beide Spieler die letzten Kraftreserven, und Dima befand anschließend: „Mein guter Freund Vladi hätte den Sieg hier heute genauso verdient gehabt wie ich.“ Doch es kann nur einen geben…
 
DONIC-Star Dima Ovtcharov hat damit auf kontinentaler Ebene alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Er ist amtierender Europameister, er hat das prestigeträchtige Europe Top 12 gewonnen und nun auch die erste Austragung der European Games. 
 
Und er hat sich den dringend nötigen Urlaub hart verdient. Zurzeit entspannt er mit seiner Frau Jenny für ein paar Tage auf Mallorca, bald geht’s aber schon wieder weiter nach China. Dort steht Teil zwei seines Engagements in der Chinese Super League für seinen dortigen Klub Jiangsu auf dem Programm.
 
Die Chinesen dürften ihn gebührend begrüßen. Dimitrij Ovtcharov kommt als König von Europa.

 

Joao Geraldo führt Portugal zu Gold

Den Schlusspunkt setzte der Jüngste. Der 19-jährige DONIC-Star Joao Geraldo war es, der Portugal im Finale der European Games in Baku mit einem glatten 3:0 (4,10,9) über Adrien Mattenet den Titelgewinn sicherte. Goldjunge Geraldo wird in der Weltrangliste 50 Plätze hinter dem Franzosen Mattenet geführt, doch in Baku zeigte sich: Ranglisten sind träge.

Tatsächlich ist der junge Portugiese, in der Jugend stets europäische Spitze, nun auf bestem Wege, auch bei den Herren in Europas Elite vorzustoßen. Im Halbfinale dieser Titelkämpfe hatte er ebenfalls bei 2:1-Führung seines Team den Siegpunkt geholt und dabei den Österreicher Stefan Fegerl mit 3:2 (-6,7,-9,5,4) geschlagen – und dies, nachdem Fegerl zuvor Portugals Nummer eins Marcos Freitas bezwungen hatte. Zudem hatte Geraldo auch mit Tiago Apolonia das österreichische Weltklassedoppel Robert Gardos/Daniel Habesohn geschlagen.

Auch in der 1. Runde war Geraldo der Matchwinner: Beim portugiesischen 3:1-Erfolg über Rumänien bezwang er Adrian Crisan mit 3:0 (9,6,9) und holte so den Siegpunkt.

Nur einer aus dem portugiesischen Europameisterteam überstand den Mannschaftswettbewerb der European Games ungeschlagen: Nicht Marcos Freitas und auch nicht Tiago Apolonia (der sich dem Rumänen Constantin Cioti beugen musste), sondern DONIC-Star Joao Geraldo. In der Weltrangliste wird er noch an Position 96 geführt, weit hinter seinen Teamkollegen Freitas (Nummer 10) und Apolonia (22). Doch da auch Geraldos Gegner Mattenet (46), Fegerl (50) und Crisan (53) viel höher platziert sind als der 19-jährige Linkshänder, steht fest: Goldjunge Joao Geraldo wird nach diesem Turnier einen großen Schritt nach vorn machen.

DONIC gratuliert und ist sicher: Von Joao Geraldo wird man schon bald wieder hören.



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sich auch auf der World Tour und beim World Cup gut in Szene. Im Trikot seines

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