DONIC bittet zu Tisch

Für alle Tischtennisfans ist es das Highlight des Jahres 2016 auf deutschem Boden, und der Schauplatz ist Saarbrücken. Vom 1. bis 3. Oktober findet in der Saarlandhalle der World Cup der Herren statt – zum dritten Mal überhaupt in Deutschland (nach 2007 Magdeburg und 2014 Düsseldorf) und zum ersten Mal im Saarland.

Für DONIC-Star Dimitrij Ovtcharov, der Mitte Oktober bei der diesjährigen Austragung des World Cups in Halmstad (Schweden) Platz drei belegte, wird das prestigeträchtige Turnier im nächsten Jahr damit zu einem Heimspiel. Der Europameister wird nicht nur die deutschen Fans im Rücken haben, er kann auch erneut auf perfekte Spielbedingungen hoffen, denn Tische und Netze für diese Veranstaltung stellt einmal mehr das deutsche Traditionsunternehmen DONIC, das auch Ovtcharov schon von Kindesbeinen an ausrüstet. Die Firma hat ihren Sitz im nahegelegenen Völklingen und darf sich damit freuen, die besten Spieler der Welt gleichsam vor der eigenen Haustür begrüßen zu können.

150.000 Dollar Preisgeld, davon 45.000 für den Sieger, die großen Stars aus Asien und Europa, aber auch aus Afrika, Amerika und Ozeanien, ein kompaktes Turnierformat – gespielt wird von Samstag bis Montag (als Tag der Deutschen Einheit ist dieser Montag bundesweiter Feiertag) – an nur zwei Tischen: Der World Cup bietet für Fans wie Spieler gleichermaßen beste Voraussetzungen. Zumal im Saarland. „Der Zuschauerzuspruch in dieser Region ist enorm”, sagt Michael Geiger, Präsident des Deutschen Tischtennis-Bundes, dies sei auch einer der Gründe dafür gewesen, die Veranstaltung nach Saarbrücken zu vergeben. Klaus Bouillon, Innenminister des Saarlandes, hatte sich persönlich für Saarbrücken als Schauplatz des World Cups eingesetzt, und Fans aus den umliegenden Regionen, aus Rheinland-Pfalz, Luxemburg und Frankreich, aber auch aus der ganzen Welt, dürften schnell dafür sorgen, dass die Saarlandhalle ausverkauft wird.

Boullion machte deutlich, dass es ohne das Engagement von DONIC nicht möglich gewesen wäre, den Weltcup 2016 nach Saarbrücken zu holen. „Ebenso freut es mich, dass wir mit dem Ex-Saarbrücker Jörgen Persson (mehrfacher Welt- und Europameister) einen hervorragenden Repräsentanten für diese hochkarätige Veranstaltung gefunden haben”, sagte Boullion. Hier schließt sich der Kreis: DONIC-Star Persson hat nicht nur einen persönlichen Bezug zu Saarbrücken, wo er früher in der Bundesliga gespielt hat, sondern auch zu Dima Ovtcharov, dessen Privatcoach er ist.

Es wird die 37. Austragung dieses traditionsreichen Turniers sein, das in der Welt des Tischtennissports nach den Olympischen Spielen und der WM die höchste Bedeutung hat. Selbst für Chinas Stars ist es nicht leicht, sich für den World Cup zu qualifizieren, denn pro Nation dürfen maximal zwei Teilnehmer starten. Wer immer es schafft, sich zu qualifizieren, wird es sich auch im Olympiajahr 2016 ganz gewiss nicht entgehen lassen, nach Saarbrücken zu kommen. Und DONIC bittet zu Tisch.



Ovtcharov ist Europas König!

Dimitrij Ovtcharov hat es geschafft: Mit einem 4:1-Erfolg über Marcos Freitas im Finale hat der DONIC-Star seinen vor zwei Jahren gewonnen EM-Titel erfolgreich verteidigt. Zuvor hatte der Weltranglistenfünfte schon die Mannschaftskämpfe ohne Niederlage abgeschlossen, nun also auch im Einzel die Bestätigung: Dima Ovtcharov trägt die Krone zurecht – er ist der König Europas!

 

Das Finale war über weite Strecken begeisternd, emotional, beeindruckend und mitreißend – eben ganz Ovtcharov. Die ersten drei Sätze verliefen denkbar knapp, und letztlich war Dimas Satzgewinn zur 2:1-Führung so etwas wie ein Befreiungsschlag. Im vierten Durchgang überrollte der DONIC-Star seinen Gegner regelrecht: 6:1, 7:2, 9:3 und schließlich 11:4 – serienweise schlugen Ovtcharovs Topspins ein, und so stark Freitas auch spielte, gegen diesen Dimitrij Ovtcharov war nun nichts mehr zu machen.

 

„Der dritte Satz war eine Vorentscheidung”, bestätigte der Sieger anschließend und zeigte sich überglücklich und erleichtert: „Das war ein sehr hartes Turnier für mich, am Ende war ich auf dem Zahnfleisch. Marcos hat mir alles abverlangt, aber der Wille war bei mir einfach größer.”

 

Der 27-Jährige überzeugte nicht nur mit seinem Siegeswillen, seiner Dynamik und seiner Durchschlagskraft, er zeigte auch spielerische Fortschritte. Immer wieder variierte er das Tempo klug, immer wieder setzte er den Vorhand-Flip ein, den man von ihm in den letzten Jahren nur sehr selten gesehen hat, und auch mit seinen Vorhand-Aufschlägen brachte Dima seinen Gegner häufig in Schwierigkeiten. Am beeindruckendsten allerdings war wieder einmal Ovtcharovs Rückhand. Der Linkshänder Freitas, der zweifellos einen guten Vorhand-Topspin zieht, hatte auf dieser Diagonalen ein ums andere Mal das Nachsehen: Wenn er Ovtcharovs Rückhand anspielte, kamen von da Topspins, die so druckvoll und dabei so gut platziert waren, dass der Portugiese nichts mehr entgegenzusetzen hatte.

 

„Ich bin extrem happy”, sagte Dima anschließend und merkte an, er habe dieses Jahr den European Cup, die European Games und nun die Europameisterschaften gewonnen. Eben ganz König von Europa.

 

Im Halbfinale hatte der DONIC-Star Freitas’ Landsmann Tiago Apolonia mit 4:0 überrollt, im Viertelfinale den griechischen Abwehrspieler Panagiotis Gionis mit 4:2 ausgeschaltet. Schon im Achtelfinale gegen den Engländer Liam Pitchford hatte er Schwerstarbeit verrichten müssen und seien Gegner nach dem 4:2-Erfolg in den höchsten Tönen gelobt: „„Ich kann mich nicht erinnern, wann ich gegen einen Europäer ein Spiel auf solch einem hohen Niveau hatte. Das war bisher mein bestes Spiel bei diesem Turnier. Was Pitchford teilweise für Bälle gespielt hat… Ich habe mir nur gesagt: Come on, bleib‘ aggressiv, sonst kannst du das Spiel nicht gewinnen.”

 

Es ist eben dieser Geist, der DONIC-Star Dima auszeichnet und der ihm auch im Finale geholfen hat. Er hat das Sieger-Gen, das ihn auch schwierigste Situationen überstehen lässt. So kann man werden, was er zu Recht ist: Europas König.

 

Dimitrij Ovtcharovs Weg zum Gold:

 

1. Runde

 

Benedek Olah (Finnland) 4:0 (6,6,7,9)

 

2. Runde

 

Anton Kälbern (Schweden) 4:1 (3,-6,4,6,7)

 

Viertelfinale

 

Liam Pitchford (England) 4:2 (-4,7,8,-6,3,4)

 

Halbfinale

 

Tiago Apolonia (Portugal) 4:0 (5,11,9,7)

 

Finale

 

Marcos Freitas (Portugal) 4:1 (12,-9,9,4,6)

 

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Dem DONIC-Team gelingt die Sensation

Nicht Deutschland, nicht Titelverteidiger Portugal, sondern ein krasser Außenseiter hat Mannschafts-Gold bei den Europameisterschaften im russischen Jekaterinenburg gewonnen: Dem DONIC-Team Österreich gelang im Finale mit einem 3:2-Erfolg über die DTTB-Auswahl die Sensation! Für die Österreicher, die damit auf Seite 1 sämtlicher nationalen Tageszeitungen stürmten und deren Erfolg auch live im österreichischen Staatsfernsehen zu sehen war, ist dies der erste Mannschafts-EM-Titelgewinn überhaupt. Mit ihren jahrelang überragenden Spielern Werner Schlager und Chen Weixing war ihnen dies nie geglückt, doch ausgerechnet jetzt, da Schlager nicht mehr spielt und Chen nur noch auf der Bank saß, gelang der große Coup. Was einmal mehr beweist, dass es eben auf die Leistung der Mannschaft ankommt und nicht auf die eines einzelnen Akteurs. Den überragenden Spieler in diesem Finale stellten nämlich die Deutschen: DONIC-Star Dimitrij Ovtcharov gewann im Endspiel beide Einzel und schloss damit die Mannschaftskämpfe dieser EM mit einer blitzsauberen 8:0-Bilanz ab, als bester Spieler des Turniers. Doch die drei Österreicher Robert Garbos, Stefan Fegerl und Daniel Habesohn gewannen jeder ein Spiel – und damit verdientermaßen auch den Titel.

DONIC gratuliert herzlich und freut sich, die Sieger auf ihrem Weg zum Erfolg begleitet zu haben: Das beste Team und der beste Spieler der Mannschafts-EM sind schon seit vielen Jahren unsere Partner, zu denen wir natürlich auch stehen, wenn’s mal nicht perfekt läuft. Aber was ist schon so schön wie Gewinnen?


Eine Standortbestimmung für Asien und Europa

Es geht um viel Geld: 110.000 Dollar. Es geht um wertvolle Weltranglistenpunkte. Und besonders für die Topstars geht auch darum, wenige Wochen vor den Europameisterschaften im russischen Ekaterinenburg sowie den Asienmeisterschaften in Pattanya (Thailand) Selbstvertrauen zu tanken und sich gegenüber der Konkurrenz zu positionieren. Die Austrian Open, eines der traditionsreichsten Turniere der World Tour, werden einmal mehr zur Standortbestimmung in dieser frühen Phase der neuen Saison. Mit am Start werden die DONIC-Stars Dimitrij Ovtcharov, Patrick Baum und Li Ping sein (der frühere Mixed-Weltmeister aus China startet inzwischen für Katar), ebenso wie beispielsweise Vladimir Samsonov und die besten Spieler aus Südkorea, Japan und Portugal. Sie alle wissen, dass sie sich auf optimale Spielbedingungen verlassen können, denn Tischausrüster der Austrian Open ist erneut die deutsche Traditionsmarke DONIC. Wie schon 2007, 2008, 2010, 2011 und 2013. Und wieder wird an DONIC Delhi 25 Tischen gespielt, jenem Klassiker, dessen Urtyp schon bei den Weltmeisterschaften 1987 in Delhi benutzt wurde. Weil man nach so vielen Jahren einfach weiß, was wirklich gut ist.

Die Präzision sorgfältigster Verarbeitung und die Erfahrung jahrzehntelanger Tradition: DONIC ist ein verlässlicher Partner, bei dem sich auch die besten Spieler der Welt gut aufgehoben wissen.

 

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