And the winner is… Dimitrij Ovtcharov!
 
Europa erster Starter für die Olympischen Spiele 2016 in Rio steht fest: DONIC-Star Dima Ovtcharov sicherte sich mit seinem Sieg bei den 1. European Games in Baku nicht nur den Goldmedaillengewinn und einen Platz in der Tischtennis-Geschichte, sondern auch die ersehnte Direktqualifikation für Olympia. Und dies unter erschwerten Bedingungen. Trotz hartnäckiger Rückenprobleme, die tägliche Behandlungen nötig machten, spielte Dima eine überragendes Turnier. 
 
Bis zum Halbfinale verlor der 26-Jährige nicht mal einen Satz und unterstrich seine Entschlossenheit mit 4:0-Siegen über den Tschechen Dmitrij Prokopcov (12,6,9,6), Frankreichs Nummer eins Adrien Mattenet (3,4,8,4) sowie Kroatiens Spitzenspieler Andrej Gacina 4:0 (5,5,10,4). Gegen den Engländer Paul Drinkhall, der mit Siegen unter anderem gegen Marcos Freitas zur Überraschung des Turniers avancierte, wurde es im Halbfinale dann erstmal wirklich schwierig für Ovtcharov. Ein kluges Time-out bei 1:3-Punktrückstand im vierten Satz brachte ihn schließlich auf die Gewinnerspur: Diesen Durchgang gewann Dima mit 11:6, glich so zum 2:2 aus und übernahm fortan das Kommando gegen den phasenweise wie entfesselt aufspielenden Drinkhall. 
 
Auch das Finale war harte Arbeit für Dimitrij Ovtcharov. Der 4:3 (-10,-7,9,3,-9,7,8)-Sieg gegen Vladimir Samsonov kostete beide Spieler die letzten Kraftreserven, und Dima befand anschließend: „Mein guter Freund Vladi hätte den Sieg hier heute genauso verdient gehabt wie ich.“ Doch es kann nur einen geben…
 
DONIC-Star Dima Ovtcharov hat damit auf kontinentaler Ebene alles gewonnen, was es zu gewinnen gibt. Er ist amtierender Europameister, er hat das prestigeträchtige Europe Top 12 gewonnen und nun auch die erste Austragung der European Games. 
 
Und er hat sich den dringend nötigen Urlaub hart verdient. Zurzeit entspannt er mit seiner Frau Jenny für ein paar Tage auf Mallorca, bald geht’s aber schon wieder weiter nach China. Dort steht Teil zwei seines Engagements in der Chinese Super League für seinen dortigen Klub Jiangsu auf dem Programm.
 
Die Chinesen dürften ihn gebührend begrüßen. Dimitrij Ovtcharov kommt als König von Europa.

 

Joao Geraldo führt Portugal zu Gold

Den Schlusspunkt setzte der Jüngste. Der 19-jährige DONIC-Star Joao Geraldo war es, der Portugal im Finale der European Games in Baku mit einem glatten 3:0 (4,10,9) über Adrien Mattenet den Titelgewinn sicherte. Goldjunge Geraldo wird in der Weltrangliste 50 Plätze hinter dem Franzosen Mattenet geführt, doch in Baku zeigte sich: Ranglisten sind träge.

Tatsächlich ist der junge Portugiese, in der Jugend stets europäische Spitze, nun auf bestem Wege, auch bei den Herren in Europas Elite vorzustoßen. Im Halbfinale dieser Titelkämpfe hatte er ebenfalls bei 2:1-Führung seines Team den Siegpunkt geholt und dabei den Österreicher Stefan Fegerl mit 3:2 (-6,7,-9,5,4) geschlagen – und dies, nachdem Fegerl zuvor Portugals Nummer eins Marcos Freitas bezwungen hatte. Zudem hatte Geraldo auch mit Tiago Apolonia das österreichische Weltklassedoppel Robert Gardos/Daniel Habesohn geschlagen.

Auch in der 1. Runde war Geraldo der Matchwinner: Beim portugiesischen 3:1-Erfolg über Rumänien bezwang er Adrian Crisan mit 3:0 (9,6,9) und holte so den Siegpunkt.

Nur einer aus dem portugiesischen Europameisterteam überstand den Mannschaftswettbewerb der European Games ungeschlagen: Nicht Marcos Freitas und auch nicht Tiago Apolonia (der sich dem Rumänen Constantin Cioti beugen musste), sondern DONIC-Star Joao Geraldo. In der Weltrangliste wird er noch an Position 96 geführt, weit hinter seinen Teamkollegen Freitas (Nummer 10) und Apolonia (22). Doch da auch Geraldos Gegner Mattenet (46), Fegerl (50) und Crisan (53) viel höher platziert sind als der 19-jährige Linkshänder, steht fest: Goldjunge Joao Geraldo wird nach diesem Turnier einen großen Schritt nach vorn machen.

DONIC gratuliert und ist sicher: Von Joao Geraldo wird man schon bald wieder hören.



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Orenburg ist Europas neues Königshaus 

15 große Titel für einen Verein, der erst seit 14 Jahren besteht: Fakel Gazprom Orenburg schickt sich an, alle Rekorde zu brechen. DONIC-Star Dimitrij Ovtcharov hatte den DONIC-Klub vor einigen Wochen bereits zum erneuten Gewinn der russischen Meisterschaft geführt; in den Finalspielen gegen Jekaterinenburg ((3:4 und 4:2) blieb der Europameister unbesiegt und bezwang dabei Jun Mizutani und Alexander Shibaev jeweils gleich zweimal.

Nun setzte sich Orenburg auch noch die europäische Krone auf. Zum dritten Mal nach 2012 und 2013 gewann der Klub die Champions League – dank einer Sternstunde beim 3:0 im Rückspiel gegen Borussia Düsseldorf. Das Hinspiel hatten die Deutschen mit 3:1 gewonnen und sich damit eine sehr gute Ausgangsbasis verschafft, im Rückspiel aber zeigten Dima Ovtcharov, Vladimir Samsonov und Alexei Smirnov, wo Europas Königshaus steht: in Orenburg. Dabei hatte DONIC-Star Dima mit seinem 3:0-Erfolg über Timo Boll größten Anteil am Erfolg seines Teams.

Die Titelsammlung des DONIC-Teams Orenburg sieht damit noch beeindruckender aus als zuvor ohnehin schon: dreimal Gewinner der Champions League, einmal ETTU-Cup-Sieger, siebenmal russischer Meister, dreimal russischer Pokalsieger und einmal Gewinner des russischen Supercups.

Besonders bemerkenswert war der Erfolg im Final-Rückspiel der Champions League deshalb, weil er nach dem bitteren 1:3 im Hinspiel ausgerechnet gegen Borussia Düsseldorf gelang – jenes Team, das in der Vergangenheit immer wieder bewiesen hatte, dass man in einem solchen Rückspiel auch aus aussichtslos erscheinender Position noch alles erreichen kann. Dima Ovtcharov verriet später, eben davon habe er sich inspirieren lassen: Er habe sich im Video angeschaut, wie die Düsseldorfer wenige Wochen zuvor nach einem 0:3 im Hinspiel noch das Play-off-Halbfinal-Rückspiel gegen Saarbrücken mit 3:0 und insgesamt besseren Sätzen gewonnen hatten.

Ein erfolgreicher Schachzug des DONIC-Stars, der sich im entscheidenden Moment gegen Timo Boll denn auch in einen Rausch spielte. „Das war der Knackpunkt“, befand Timo Boll mit Blick auf die Niederlage gegen seinen Nationalmannschaftskollegen.

DONIC-Star Ovtcharov war schon zuvor Einzel-Europameister, nun ist auch sein Verein, der DONIC-Klub Orenburg, zu Europas Königshaus geworden. Und DONIC gratuliert seinen Partnern herzlich!

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