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Zwei Medaillen für DONIC

 

Bronze im Einzel für Dimitrij Ovtcharov, Silber für Kirill Skachkov im Doppel an der Seite von Alexey Smirnov: Das ist die Ausbeute der DONIC-Stars bei diesen German Open. Für Ovtcharov reichte es gegen Ma Long zwar erneut nicht ganz, doch DONIC-Star Dima zeigte sich nach seiner 2:4-Niederlage erstaunlich zufrieden. „Ich glaube, ich war der erste Spieler hier, der Ma Long Paroli geboten hat”, erklärte der 26-Jährige, „er hat seit einiger Zeit alles sehr hoch gewonnen.” Nicht so gegen Ovtcharov: Der Deutsche ging dank einer starken Leistung mit 2:0 in Führung, überraschte Ma Long dabei immer wieder auch mit starken Vorhand-Flipps, konnte letztlich aber doch nicht alle Chancen nutzen.

„Wenn man verloren hat, ist man natürlich nie ganz zufrieden”, räumte Dima zwar nach der Partie ein, bewertete das Spiel und seine eigene Leistung aber doch positiv: „Ich denke, man hat hier gesehen, dass ich bei weitem nicht mehr so viele Schwächen habe wie früher. Ich kann das Spiel über dem Tisch offen gestalten.”

Das bewies Ovtcharov in Bremen eindrucksvoll. Dass es am Ende trotzdem nicht zum ersten Sieg gegen Ma Long für ihn reichte, nahm er recht gelassen. „Ich werde meine Lehren aus diesem Spiel ziehen”, sagte er und kündigte an: „Bis zur WM kann ich noch ’ne Schippe drauflegen.”

Auch Kirill Skachkov darf zufrieden sein. Zwar gab’s für ihn und Alexey Smirnov nach einem 1:3 im Finale gegen Timo Boll und Patrick Franziska nur Silber, doch nach langer Verletzungspause war dies für ihn ein weiterer Schritt nach vorn.

Den Titel im Herren-Einzel sicherte sich Ma Long durch ein 4:3 über Zhang Jike. Der Weltmeister und Olympiasieger Zhang Jike hatte bereits mit 3:1 nach Sätzen geführt und hatte auch im sechsten Durchgang einen Matchball, doch Ma Long ist derzeit kaum aufzuhalten.

Für die Individual-WM, die in fünf Wochen im südchinesischen Suzhou beginnt, hat sich Dima Ovtcharov ein hohes Ziel gesteckt. Der DONIC-Star will seine erste Einzel-Medaille gewinnen, und die German Open waren mit Blick darauf für ihn kein Dämpfer, sondern eine Ermutigung. „Es sind bei weitem nicht alle Chinesen so stark wie Ma Long”, sagt Dima.

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Dima steht im Halbfinale – jetzt wartet Ma Long

 

Die Halbfinalisten der German Open stehen fest: drei Chinesen und DONIC-Star Dimitrij Ovtcharov. Dima behauptete sich heute mit erneut starken Leistungen gegen den Japaner Masaki Yoshida sowie in einem begeisternden Match gegen Abwehrspieler Ruwen Filus und kann mit einigem Selbstvertrauen in die morgige Partie gegen Ma Long gehen, der Timo Boll mit 4:0 ausschaltete.

Beim 4:1 (-12,7,8,6,5) gegen Yoshida brauchte Ovtcharov nur einen Satz, um sich auf seinen Gegner einzustellen, fand aber anschließend lobende Worte für den Grenzauer Bundesligaspieler. „Er hat gut gespielt, locker und bissig. Er war auch gut eingestellt auf mich und hat wenig leichte Fehler gemacht. Wenn man da nicht gut spielt, ist’s schwer.”

Doch Dima spielte gut und bestätigte seine glänzende Verfassung anschließend auch gegen Ruwen Filus. Obwohl der Abwehrspieler eine herausragende Leistung zeigte, behauptete sich Ovtcharov in einem spektakulären Spiel mit 4:2 (10,-7,6,-6,6,10). Immer wieder schlugen seine Topspins mit Urgewalt auf Filus’ Seite ein, Dima zog so enorm kraftvoll und schoss so knallhart, dass man nur staunen konnte, wie sein Gegner da noch so viele Bälle retournieren konnte.

Bei 3:2 und 9:2 für Ovtcharov schien das Spiel gelaufen, bei 9:4 nahm der Favorit ein Time-out, das wohl nur wenige Zuschauer verstanden – schließlich schien seine Führung noch sehr komfortabel–, und erhöhte prompt danach auf 10:4. Dann aber gewann Filus einen spektakulären, langen Ballwechsel, indem er aus der Ballonabwehr heraus mit einem Kantenball punktete, und Dima bekannte später: „Der Ball hat mich verrückt gemacht.” Filus riskierte nun viel, traf alles, und als es nur noch 10:8 stand, war Ovtcharov sichtlich nicht mehr wohl zumute. Er machte leichte Fehler. Bei 10:10 drohte die Partie noch zu kippen, doch dann endete die Serie des Ruwen Filus: Er riskierte zwei weitere Vorhand-Topspins, die beide ihr Ziel verfehlten – das war’s.

Mit Filus schied der letzte Verteidiger in diesem Turnier aus; zuvor hatte es bereits Masato Shiono erwischt. Der DONIC-Star lieferte allerdings Weltmeister und Olympiasieger Zhang Jike im Achtelfinale einen großen Kampf und verlor die mitreißende Partie nur äußerst knapp mit 2:4. Im sechsten Satz hatte Shiono schon kurz vorm Satzausgleich gestanden, doch in der Schlussphase parierte Zhang Jike einen Angriff des Japaners aus schier aussichtsloser Position, wie es eben nur der Weltmeister kann.

Zhang Jike bestätigte seinen guten Kopf anschließend mit einem 4:3-Erfolg über Vladimir Samsonov – nach 0:3-Rückstand und Abwehr eines Matchballs im sechsten Satz! Morgen spielt er im Halbfinale gegen seinen chinesischen Landsmann Yan An, der Jun Mizutani (Japan) mit 4:2 ausschaltete.

Für den dritten DONIC-Star im Achtelfinale, Rekonvaleszent Patrick Baum, endete das Turnier erwartungsgemäß gegen Timo Boll. Nach dem 0:4 war er gleichwohl nicht unzufrieden. „Man hat gegen Timo gesehen, dass mir momentan noch viel Sicherheit fehlt”, kommentierte Patti, „so eine lange Wettkampfpause bin ich nicht gewöhnt.” Mit seinem Sieg gegen Kirill Skachkov hatte er aber ein gutes Comeback gegeben.

DONIC-Star Skachkov hingegen hielt sich im Doppel schadlos, wo er mit Alexey Smirnov nach einem 3:1-Erfolg über die Koreaner Jung Young Sik/Kim Min Seok das Finale erreicht hat. Endspielgegner der beiden Russen sind morgen Timo Boll und Patrick Franziska.

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Neuer Mann bei DONIC
Herzlich Willkommen, Zhou Yu

 

Am Rande der German Open traf DONIC eine Vereinbarung mit einem der besten Spieler der Welt – eine Partnerschaft, von der beide Seiten profitieren dürften. Zhou Yu, aktuelles Mitglied des chinesischen Nationalkaders, unterschrieb einen Zwei-Jahres-Vertrag beim Ausrüster DONIC. Damit hat der 23-jährige Linkshänder künftig einen starken und verlässlichen Partner an der Seite, der ihm helfen kann, seine Karriere weiter voranzubringen. Die deutsche Traditionsmarke hingegen hat einen Werbepartner gewonnen, der besonders auf dem chinesischen Markt Aufmerksamkeit erregt. Und das schon seit einer ganzen Weile.

Vor rund zweieinhalb Jahren hatte Zhou Yu erstmals bei den chinesischen Nationalmeisterschaften für Aufsehen gesorgt. Als Ungesetzter gewann er 2012 den Titel, nach Siegen über Zhang Chao, Li Ping, Ma Lin, Yan An, Zhang Jike und Fang Bo, die er allesamt mit 4:1 oder 4:2 bezwang. Sein Debüt auf der World Tour endete im selben Jahr mit einer denkbar knappen 3:4-Finalniederlage gegen Xu Xin. Der lange Penholderspieler ist mittlerweile zur Nummer eins der Welt aufgestiegen, um Zhou Yu hingegen ist es ein wenig stiller geworden. Bei den German Open in Bremen zeigte er auch nicht seine beste Leistung: Nach 3:1-Führung unterlag er in der Qualifikation noch dem Franzosen Adrien Mattenet. Da kommt ein neuer Ausrüster für den ehrgeizigen Linkshänder gerade zur rechten Zeit.

Zhou Yu liegt hinter den vier chinesischen Topstars Xu Xin, Zhang Jike, Ma Long und Fan Zhendong in Lauerstellung. Ebenso wie seine Altersgenossen Yan An und Fang Bo hofft er, in die Phalanx an der Spitze vordringen zu können. Und er ist jemand, der nicht schnell aufgibt. Vom früheren Ex-Weltmeister Wang Tao wurde er einst als förderungswürdiges Talent entdeckt und besonders wegen seiner Bissigkeit sehr geschätzt.

Zhous Paradeschlag, der Rückhand-Topspin, kam zwar zuletzt nicht mehr so sicher wie gewohnt. Doch nun hat er einen starken Partner an seiner Seite, der ihm helfen wird, das Material optimal auf sein Spielsystem abzustimmen: DONIC.

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Patti Baum ist wieder da!

 

Die 1. Hauptrunde der German Open ist vorbei, das Achtelfinale ist erreicht, und drei DONIC-Stars sind noch dabei. Die schönste Nachricht des Tages: Patrick Baum ist wieder da. Der 27-Jährige, der nach dem tragischen Tod seines Vaters in ein tiefes Loch gefallen war und sechs Monate pausiert hatte, meldete sich mit einer feinen Leistung zurück. Im Duell zweier DONIC-Stars besiegte er den Russen Kirill Skachkov mit 4:3 und zeigte sich anschließend bester Laune. „Bis auf den dritten Satz bin ich doch sehr zufrieden mit meinem Spiel. Im dritten hat es mich rausgebracht, dass er sich so aufgeregt hat, als man ihm einen Aufschlag abgezählt hat. Aber ich habe mich gut wieder gefangen.”

Und das in jeder Hinsicht. Zwar agierte Patti noch nicht so spritzig wie in seiner besten Verfassung, zeigte sich aber sehr spielfreudig und schon wieder erstaunlich ballsicher. Der Lohn: ein verdienter 4:3 (8,-8,-10,7,5,-3,7)-Erfolg und der Einzug ins Achtelfinale, wo er morgen Mittag (um 12:00 Uhr) auf Timo Boll trifft.

Auch Dimitrij Ovtcharov durfte mit seinem Erstrunden-Auftritt sehr zufrieden sein. „Ich habe gut gespielt”, befand DONIC-Star Dima nach dem unerwartet deutlichen 4:0 (7,10,11,2) gegen Jung Young Sik. „Er ist ein guter Spieler, als Nummer 20 der Welt der höchstplatzierte, der aus der Quali kam. Und noch dazu ist er in sehr guter Form.” Ovtcharov erinnerte sich noch genau an die letzten beiden Begegnungen mit Young Jung Sik, in denen der Koreaner jeweils schon mit 3:1 nach Sätzen geführt hatte. Und er erklärte zufrieden: „Das 4:0 ist ein guter Sieg für mich.”

Morgen spielt er im Achtelfinale gegen den Japaner Masaki Yoshida, der Tiago Apolonia mit 4:3 ausgeschaltet hat. Den deutschen Fans ist Yoshida als Stammkraft des Bundesligisten TTC Grenzau bekannt.

Der Abwehr-Artist Masato Shiono brachte das Kunststück fertig, mit Fang Bo einen der aktuellen chinesischen Nationalspieler auszuschalten. DONIC-Star Shiono, der Mann mit den phänomenal schnellen Beinen, bestätigte dabei seinen Ruf als lebende Gummiwand. Beim 4:1 (4,7,-7,7,7) überzeugte er aber auch immer wieder mit überraschenden Vorhand-Topspins, einer Waffe, die man von Shiono bislang nicht so oft gesehen hat. Morgen wartet auf ihn eine noch höhere Hürde: Zhang Jike, Weltmeister und Olympiasieger, wird dann versuchen, das Abwehrbollwerk des Japaners zu durchbrechen.

Von fünf im Hauptfeld vertretenen DONIC-Stars erreichten also drei das Achtelfinale. Dass zumindest einer der fünf ausschied, war unvermeidlich, denn Baum und Skachkov trafen ja aufeinander.

Auch der Fünfte im Bunde, Jakob Dyjas, bot eine starke Leistung. Der junge Pole, der schon in der Qualifikation hatte aufhorchen lassen, lieferte gegen Kenta Matsudaira ein Riesenspiel und unterlag dem in der Weltrangliste 111 Plätze höher eingestuften Japaner erst nach hartem Kampf mit 2:4 (7,-9,8,-8,-7,-6). Dabei unterstrich Dyjas eindrucksvoll, dass er mit 19 Jahren zu den großen Hoffnungen Europas zählt. Und dass DONIC nicht nur heute in der Weltspitze vertreten ist, sondern auch Partner der Stars der Zukunft.

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