Der weite Weg ins Hauptfeld

 

Die Qualifikation der German Open ist beendet, und sie war gnadenlos hart. Zwei Tage haben die 16 erfolgreichen Kandidaten gebraucht, sich einen Platz unter den besten 32 im Hauptfeld zu sichern, und eine ganze Reihe Weltklassespieler sind in der Qualifikation auf der Strecke geblieben. Unter den Glücklichen, die den weiten Weg erfolgreich zurückgelegt haben, sind auch drei DONIC-Stars: Japans Abwehr-Ass Masato Shiono, der junge Pole Jakob Dyjas und Kirill Skachkov aus Russland.

Was das für eine Leistung ist, verdeutlicht ein Blick auf die Liste derer, die ausgeschieden sind. Der Koreaner Kim Min Seok unterlag dem jungen schwedischen Aufsteiger Anton Kälberg mit 3:4, den Singapur-Chinesen Yang Zi erwischte es mit 0:4 gegen Chen Diogo (Portugal), und der Chinese Zhou Yu verlor nach 3:1-Führung noch gegen den wie entfesselt aufspielenden Franzosen Adrien Mattenet. Der Japaner Kenji Matsudaira kämpfte in einem der besten Spiele des Tages DONIC-Star Wang Xi mit 4:2 nieder, Romain Lorenz (Frankreich) überraschte mit einem 4:1 über Adrian Crisan. Und Jon Persson überrollte den deutlich höher eingeschätzten Kroaten Andrej Gacina mit 4:1. Überraschungen gab es also eine ganze Reihe – auch durch eines der größten Talente der jungen europäischen Generation: DONIC-Nachwuchsstar Jakob Dyjas sorgte mit einem 4:2 (-8,12,10,13,-9,8) gegen Chan Kazuhiro für einen Paukenschlag. Der in China geborene routinierte Penholderspieler Chan Kazuhiro ist für seine Cleverness bekannt, wenn ausgerechnet ein Teenager wie Dyjas gegen ihn gewinnt, ist das schon bemerkenswert. Und der junge Pole bewies auch noch Kampfgeist und Nervenstärke, denn eine Runde später machte er aus einem 1:3-Rückstand gegen Hunor Szocs (Rumänien) noch einen 4:3 (-6,5,-10,-5,9,9,6)-Erfolg.

Masato Shiono behauptete sich schon gegen Thomas Keinath mit 4:1 sicher, ließ ein überdeutliches 4:0 gegen Alexey Liventsov folgen, und führte dann den Brasilianer Gustavo Tsuboi beim 4:0 (5,6,4,7) regelrecht vor. In dieser Form ist der Japaner für alle bei diesem Turnier gefährlich.

Kirill Skachkov, nach längerer Verletzungspause und anschließender Durststrecke zuletzt schon verbessert, zeigt weiter aufsteigende Form. Erst ein 4:1 gegen Khalid Assar (Ägypten), dann, nach 1:3-Rückstand, ein 4:3 (-6,3,-7,-5,4,11,7) gegen Ovidiu Ionescu, und schließlich noch ein 4:2 gegen Chen Diogo. Skachkovs Lohn ist ein Platz im Hauptfeld, ebenso wie der für Shiono und Dyjas.

Dort warten morgen noch zwei weitere DONIC-Stars: Dimitrij Ovtcharov und Patrick Baum. Beide haben allerdings eine schwere Auslosung. Sollten sie die erste Runde überstehen, so bekommt es Baum schon im Achtelfinale mit Timo Boll zu tun, und Ovtcharov trifft auf den Portugiesen Tiago Apolonia.

Doch so weit muss man in diesem mit Weltklassespielern gespickten Feld erst mal kommen. Schon unter den 16 Qualifikanten gibt es brandgefährliche Gegner – allen voran ist da der junge Chinese Liang Jingkun, aber auch Jung Young Sik (Südkorea), die Deutschen Steffen Mengel, Ruwen Filus, Bastian Steger und Patrick Franziska – und drei DONIC-Stars…

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German Open 2015

Viele Stars, ein Comeback und ein Geheimnis

Es ist das Tischtennis-Event des Jahres auf deutschem Boden, eine Gala der Weltstars, und es ist zugleich das letzte große Kräftemessen vor der Individual-WM in Suzhou (China). Die Rede ist von den German Open in Bremen, einem mit 220.000 Dollar dotierten Turnier der sogenannten Super Series der World Tour – unter dieser Rubrik firmieren nur sechs Turniere weltweit, in Europa lediglich die German Open.

Die mehr als 10.000 Zuschauer, die von Mittwoch bis Sonntag in der ÖVB-Arena erwartet werden, dürfen sich also auf ein ganz besonderes Spektakel freuen. Und auf etliche DONIC-Stars, die zweifellos zu den Hinguckern dieses Turniers zählen werden.

Allen voran Dima Ovtcharov, der in der Weltrangliste an Position sechs geführt wird, in der Setzliste der German Open aber dennoch nur die Nummer vier ist. Denn mit Welt- und Olympiasieger Zhang Jike sowie dem Weltranglistenzweiten Ma Long sind zwei absolute Superstars aus dem Reich der Mitte am Start, die als erste Anwärter auf den Titel gelten. Nummer drei der Setzliste ist Japans Jun Mizutani, doch allein aus China sind noch vier weitere Asse dabei, die jeden Akteur weltweit schlagen können. Für Dima Ovtcharov werden diese German Open also eine große Herausforderung.

Das gilt auch für Patrick Baum. Der 27-Jährige will in Bremen nach rund halbjähriger Wettkampfpause sein Comeback auf großer Bühne geben, und man darf gespannt sein, wie es für ihn laufen wird.

Mindestens ebenso große Aufmerksamkeit dürften zwei DONIC-Stars auf sich ziehen, die aufgrund ihres Spielsystems in den Blickpunkt rücken werden: Masato Shiono, Japans Abwehr-Ass, gilt als lebende Gummiwand; und auch Wang Xi, den deutschen Fans seit Jahren durch sein Engagement für den Bundesligisten TTC Fulda-Maberzell bekannt, zählt zweifellos zu den besten Verteidigern der Welt, er hatte aber bislang kaum Gelegenheit, dies auf internationalem Parkett zu zeigen. Nun ist der Deutsche Tischtennis-Bund der Bitte Wang Xis gefolgt und hat den in China geborenen, aber schon seit Jahren in Hessen sesshaften Abwehrspieler für die German Open gemeldet. 

Wer früh genug vor Ort ist, kann zudem einige der Stars von morgen sehen. Einige der vielversprechendsten Talente Europas spielen mit DONIC, so Polens Hoffnung Jakub Dyjas, Portugals aufgehender Stern Joao Geraldo und der Engländer Samuel Walker, dazu Dennis Klein, Sieger des Bundesranglistenturniers der Jugend, und Nandor Ecseki, ungarischer Jugend-Europameister im Doppel.

Mancher aus diesem Kreis wird vielleicht sogar den Sprung aus der Qualifikation ins 64 Männer umfassende Hauptfeld schaffen. Doch wie schwer das werden dürfte, verdeutlicht ein Blick darauf, wer sich alles in der Qualifikation tummelt. Da sind unter anderem die Koreaner Kim Min Seok und Jung Young Sik, der Chinese Liang Jiangkun, die deutschen Nationalspieler Bastian Steger, Steffen Mengel und Patrick Franziska und DONIC-Stars wie Masato Shiono, Kirill Skachkov (Russland) und Li Ping – der 28-jährige gebürtige Chinese, 2009 Weltmeister im Mixed, tritt mittlerweile für Qatar an.

Zu denen, die sich in den Blickpunkt spielen könnten, zählt auch ein 22-Jähriger, der ganz neu in der DONIC-Familie ist. Die deutsche Traditionsmarke wird im Rahmen der German Open offiziell ihre Partnerschaft mit einem Mann bekanntgeben, der bereits eine WM-Medaille gewonnen hat und gegen den in Bremen gewiss niemand gern antreten möchte.

Wer das ist? Dieses Geheimnis wird in den nächsten Tagen an dieser Stelle gelüftet. DONIC berichtet hier täglich von den German Open.

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Ab Anfang April wird die neue DONIC Textilkollektion voraussichtlich komplett verfügbar sein.
Schon jetzt sind die Textilien im Onlineshop gelistet und können vorbestellt werden !
Sämtliche Hemden werden sowohl in gleichem Design als Microfaser sowie
Baumwoll-Elasthan Version erhältlich sein !

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Timo Boll gewinnt in Chemnitz zum 10. Mal den Titel
Mit einem 4:2 Finalerfolg über den starken Ruwen Filus sicherte sich Timo Boll bereits
zum 10. Mal den Titel des Deutschen Meisters und ist somit alleiniger Rekordsieger.
Bei den Damen gewann erstmalig Petrissa Solja durch ihren Finalerfolg über Sabine Winter.
Gespielt wurde auf DONIC Delhi 25 Tischen. Den DONIC Stand betreute unser
langjähriger Sport Schreiner Partner TT-Shop Stein.
Unser Mitarbeiter Alexander Fischer erreichte nach starker Leistung die Hauptrunde
und durfte sich mit dem späteren Sieger Timo Boll messen.

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2. ITTF Legends Event in Halmstadt (Schweden)

Die Tischtennis Legenden Jan-Ove Waldner (Schweden), Jörgen Persson (Schweden),
Jian Jialiang (China), Jörg Roßkopf (Deutschland), Jean-Philippe Gatien (Frankreich)
und Jean-Michel Saive (Belgien) traten am Mittwoch, 4. März 2015 im schwedischen
Halmstadt zur zweiten ITTF Legends Tour an. In der 1. Runde setzen sich Jan-Ove
Waldner mit 3:1 gegen Jian Jialiang sowie Jörgen Persson ebenfalls mit 3:1 gegen 
Jörg Roßkopf durch.
Im Halbfinale bezwang Jean-Michel Saive dann Jan-Ove Waldner
mit 3:1 und Jörgen Persson gewann gegen Jean-Philippe Gatien. 
Das Finale gewann Jean-Michel Saive mit 3:1 gegen Jörgen Persson.
Die erste Auflage der  ITTF Legends Tour gewann im vergangenen
Jahr Jan-Ove Waldner im Endspiel gegen Jean-Michel Saive.
Highlights des Endspiels von Halmstadt bei YouTube:
https://www.youtube.com/watch?v=J-EXUuZZ1D0

 

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