Ein Stern geht auf

Die Europameisterschaften in Budapest wurden zum Turnier der Überraschungen, und Jakub Dyjas nutzte das auf der ganzen Linie. Der junge DONIC-Star zählt zu den ganz großen Gewinnern dieser EM: Er spielt sich mit etlichen spektakulären Auftritten ins Einzel-Halbfinale sowie ins Doppel-Endspiel und war dort somit der einzige Starter, der in beiden Wettbewerben eine Medaille gewann.

„Natürlich hätte ich damit nicht gerechnet”, erklärte der Pole bescheiden. „Aber ich habe hier von Anfang an gemerkt, dass es gut für mich läuft. Ich habe mich gut bewegt, ich war gut drauf.”

Nach einem 4:2 zum Auftakt über den Russen Mikhail Paykov sorgte Dyjas für die Sensation des Turniers: Im Duell zweier DONIC-Stars schaltete er Europameister Dimitrij Ovtcharov mit 4:2 aus, und dabei bewies er nicht nur enormen Mut, sondern auch einen erstaunlich guten Kopf. In zahlreichen spektakulären Ballwechseln behielt Jakub Dyjas auch auf der Rückhand-Diagonalen oft die Überhand, da, wo Dima Ovtcharov normalerweise kaum zu schlagen ist. Und als er die große Chance zur Sensation hatte, nutzte er sie eiskalt und mit Spielwitz.

Zugegeben: Der Titelverteidiger spielte in Budapest nach den Strapazen der letzten Monate mit seinem Start bei den Olympischen Spielen und dem World Cup nicht in Bestform. Er war aber fair genug, die Leistung seines Bezwingers anzuerkennen. „Jakub hat wirklich sehr stark gespielt, sehr viel riskiert und enorm viel getroffen. Er hat absolut verdient gewonnen.”

Und der flinke Pole, der erst vor 14 Tagen seinen 21 Geburtstag feierte, spielte auf diesem hohen Niveau weiter. 4:1 gegen Joao Monteiro (Portugal), 4:1 gegen Kou Lei (Ukraine): Mit begeisterndem Tischtennis machte er seinen ersten EM-Medaillen-Gewinn bei den Herren perfekt.

„Ich bin nicht so kräftig wie die meisten anderen, also muss ich das mit Schnelligkeit ausgleichen”, sagt er. „Und hier war ich meist schneller als meine Gegner.” Zudem zeichnet ihn ein enorm starker Rückhand-Topspin aus – und ein kluger Kopf. Als er im Viertelfinale gegen Kou Lei auf einen Gegner traf, dem im schnellen Spiel am Tisch auf der Rückhand-Diagonalen nicht beizukommen war, wechselte Dyjas das Tempo. „Ich habe dann von weiter hinten gezogen und mit mehr Spin. Darauf konnte er nicht mehr so hart antworten", erklärt der DONIC-Star.

Im Halbfinale unterlag er dann zwar dem späteren Europameister Emmanuel Lebesson, für Jakub Dyjas war der Gewinn von Bronze dennoch ein riesiger Erfolg.

Im Doppel mit Daniel Gorak gelang ihm sogar der Einzug ins Endspiel, wo die beiden Polen Patrick Franziska und dem Dänen Jonathan Groth sechs Sätze lang alles abverlangten. Der Lohn für Jakobs starke Leistungen in diesem Wettbewerb war schließlich Silber – und die Gewissheit, dass in Zukunft noch etliche weitere große Erfolge kommen dürften.

Erst einmal kann sich der junge DONIC-Star auf die nächste Weltrangliste freuen. Zuletzt wurde er dort an Position 45 geführt, diese EM dürfte ihm einen ordentlichen Aufstieg bescheren.

 

Seit zehn Jahren Spitzenleistungen – dank DONIC

Was? Die Austrian Open 2016.

Wann? Vom 9. bis 13. November.

Wo? In Linz!

Die Austrian Open, eines der populärsten Turniere im Rahmen der World Tour, sind traditionell gut besetzt. Regelmäßig kommen auch Chinas Stars hierher, die Liste prominenter Sieger ist lang und voll illustrer Namen, darunter Chen Qi, Timo Boll und Ma Long.

Ein Turnier dieser Größenordnung ist aber auch eine logistische Herausforderung. Mit voraussichtlich 50 teilnehmenden Nationen und etwa 340 Startern werden die Austrian Open 2016 eine der weltweit größten Internationalen Meisterschaften sein. Etwa 820 Spiele werden an den fünf Turniertagen abgewickelt, dabei werden rund 70.000 Punkte ausgespielt. Mindestens 14 internationale TV-Stationen werden von diesem Event Open berichten, darunter auch der chinesische Staatssender CCTV, der die Finalspiele live überträgt.

All das stellt höchste Anforderungen – nicht nur an die Sportler und Organisatoren, sondern auch ans Equipment. Hinter dem Erfolg der Austrian Open, die bereits zum 49 Mal ausgetragen werden, steht auch ein deutscher Name: DONIC. Seit nunmehr zehn Jahren ist das deutsche Traditionsunternehmen Ausrüster der Austrian Open und sorgt so für erstklassige Spielbedingungen. Das honorieren die Stars, die größten Wert auf beste Qualität in puncto Material und perfekte Rahmenbedingungen legen. Und darauf können sie sich auch 2017 wieder verlassen, wenn vom 9. bis 13. November in Linz die neuen Titelträger ermittelt werden. 26 Delhi 25-Tische sowie zwei eigens für die Austrian Open designten Showcourt-Tische bieten die Voraussetzungen für Weltklasse-Tischtennis. 51 Schiedsrichter aus 18 Ländern werden mit DONIC-Zählgeräten und und an DONIC-Schiedsrichtertischen arbeiten.

In einer schnelllebigen Zeit, in der Partnerschaften im Sport selten lange Jahre Bestand haben, sind zehn Jahre schon eine keine Ewigkeit. Beziehungen, die so lange halten, fußen nicht nur auf anfängliche Begeisterung, sondern auch auf Verlässlichkeit, auf Vertrauen in den Partner, auf das Wissen seiner Qualitäten und auf ein gutes Gefühl. Willkommen bei DONIC.

austrianopen2016

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strebt er stets danach, noch besser zu werden. Das war ein Grund für ihn, auf das

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Ein Satzgewinn mehr führt in den Himmel

Viele hatten die Franzosen schon abgeschrieben, doch das DONIC-Team AS Pontoise Cergy weiß mit der Außenseiterrolle umzugehen. Zum zweiten Mal nach 2014 sicherte sich die Mannschaft den Sieg in der Champions League – und das nach einer 1:3-Hinspielniederlage beim schwedischen Konkurrenten Eslövs denkbar knapp. Pontoise gewann das Rückspiel mit 3:1, glich damit also aus und hatte nach Sätzen mit 15:14 die Nase vorn.

Tristan Flore, dank seines glänzenden Ballgefühls in Frankreich lange als ganz großes Talent gehandelt, doch über Jahre hinweg immer wieder von langwierigen Verletzungen geplagt, war der Mann des Tages. Der 21-Jährige gewann überraschend beide Einzel gegen Matthias Oversjö und Xu Hui. Den dritten Punkt steuerte der Portugiese Marcos Freitas bei, der hinterher strahlend erklärte: „Wir wollten Eslövs überraschen, deshalb haben wir die Aufstellung gegenüber dem Hinspiel geändert.” Der Plan ging auf.

Pontoise Cergy, schon seit 2005 ein DONIC-Team, gelang damit binnen drei Jahren bereits das zweite sportliche Wunder. Den Gewinn der Champions League hätte den Franzosen 2014 erst recht niemand zugetraut, schon gar nicht im Endspiel gegen den hohen Favoriten Orenburg. Doch auch damals behauptete sich der krasse Außenseiter aufgrund des besseren Satzverhältnisses.

2015 gewann die Mannschaft in der starken französischen Liga die Meisterschaft, ein Erfolg, den sie als Titelverteidiger 2016 mit einem erneuten Triumph bestätigte.

Gegen Eslövs hatte man Pontoise zwar eine realistische Chance auf den Gesamtsieg eingeräumt, doch nach dem 1:3 im Hinspiel schienen die nur noch denkbar gering. Noch einmal wird die Franzosen wohl kaum jemand unterschätzen. Spätestens jetzt zählt das kleine Pontoise zu den Hauptstädten auf der Tischtennis-Landkarte. Auch dank DONIC.

Hinspiel

Eslövs Ai Bordtennis – AS Pontoise Cergy 3:1 (9:5 Sätze)

Xu Hui – Flore 7,5,-5,4

Svensson – Freitas -9,-11,-11

Oversjö – Wang Jianjun 4,6,-9,9

Xu Hui – Freitas 7,9,7

Rückspiel

AS Pontoise Cergy – Eslövs Ai Bordtennis 3:1 (10:5 Sätze)

Flore – Oversjö 8,9,7

Freitas – Xu Hui -6,11,8,13

K. Karlsson – Svensson 4,-5,-7,-9

Flore – Xu Hui 6,11,-6,7

Drei Tage zuvor sah es noch ganz anders aus. Am 17 Spieltag der französischen Liga musste die Mannschaft um DONIC Star Patrick Baum sich der Mannschaft von Angers Vaillante TTC geschlagen geben, einem weiteren DONIC Team, und fiel durch diese Niederlage auf den vorletzten Tabellenplatz der ersten französischen Liga (Pro A). Durch diese Niederlage drohte ein alles entscheidende Relegationsspiel um den Klassenerhalt gegen den PPC Villeneuve, eine durchaus unangenehme Situation.

Nur durch einen Sieg gegen den drittplatzierten der französischen Liga aus La Romagne am 18. Spieltag, rund um den DONIC Spieler Brice Ollivier, und einer gleichzeitigen Niederlage von Istres gegen Angers, war der direkte Klassenerhalt noch für Caen TTC möglich.

Durch eine exzellente Vorstellung des DONIC Spielers Patti Baum, mit seinen Siegen gegen den Spitzenspieler von la Romagne, CHEN Tianyuan, und gegen Abdel Kader Salifou in einer hart umkämpften Begegnung in 5 Sätzen, konnte die Mannschaft aus Caen TTC einen Sieg erringen (Endergebnis 4:2) und Ihren Teil zum erhofften Klassenerhalt beitragen. Nun galt es das Ergebnis zwischen Angers und Istres abzuwarten.

Eine denkbar knappe Begegnung, welche die DONIC Mannschaft aus Angers schlussendlich für sich entscheiden konnte (Endergebnis ebenfalls 4:2), sicherte der DONIC Mannschaft aus Caen den Klassenerhalt und die damit verbundene Erleichterung.

DONIC gratuliert herzlich seinem Spieler Patti Baum und der Mannschaft Caen TTC zum Klassenerhalt, und freut sich auf eine erneute Saison in der höchsten französischen Spielklasse.

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