FutureNet Masters 2018 • 17. März 2018 • Zeltpalast Merzig

Das internationale Tischtennisturnier „energis Masters“ bekommt in diesem Jahr einen neuen Namen. Dank des neuen Titelsponsors FutureNet wird es dann zum „FutureNet Masters“. Auch der Veranstaltungsort hat sich geändert, erstmalig wird das Turnier im Zeltpalast in Merzig stattfinden. Eigentlich ist der Zeltpalast eher für kulturelle Veranstaltungen bekannt, so wurde jedoch im Januar diesen Jahres das Neujahrs-Hochspringen dort ausgetragen. Durch seine arenaanmutende Form eignet sich diese Location auch hervorragend für Tischtennis. Minister für Inneres, Bauen und Sport des Saarlandes Klaus Bouillon: „Ich freue mich, zum internationalem Tischtennisturnier die besten Spieler der Welt im Saarland begrüßen zu können. Ich wünsche den Zuschauerinnen und Zuschauern spannende und attraktive Partien.“ Merzigs Bürgermeister Marcus Hoffeld blickt dem FutureNet Masters im Merziger Zeltpalast freudig entgegen. „Die Zuschauer dürfen sich auf ein hochrangig besetztes Tischtennisturnier in besonderer Atmosphäre freuen. Dabei werden die Spieler, die zur absoluten Weltspitze gehören, einen spannenden Wettkampf liefern und so zum guten Ruf Merzigs als Sportstadt beitragen“, erklärt der Verwaltungschef.

Startfeld
Das Startfeld 2018, bestehend aus 8 Spielern, ist das Beste seit dem ersten Turnier im Jahr 2005. Die aktuelle Nr. 1 der Weltrangliste Dimitrij Ovtcharov, der Weltranglisten-Dritte Timo Boll, der Weltrangliste-Neunte Simon Gauzy, sowie der mehrfache Welt- und Europameister Jörgen Persson u.a.

Neuer Presenter Sponsor FutureNet

FutureNet ist weltweit die einzige Social Media Plattform die ihren Nutzern einen Teil der Werbeeinnahmen für ihre Aktivitäten zurück gibt. Hierbei handelt es sich wirklich um ein einfaches revolutionäres System, das es jedem Menschen ermöglicht kinderleicht täglich seriös Geld im Internet zu verdienen.  Futieren hat viele weitere Tools die Social Media Nutzer teilweise auch von anderen Plattformen kennen dürfen, wie z. B. Messaging Tools, Spiele, Cloudservices etc. Mit dem Unterschied, dass die Nutzer auch teilweise an den Einnahmen über diese Produkte Geld verdienen können. FutureNet plant die Ausweitung seiner Sportsponsoring-Aktivitäten und baut, mit der Unterstützung von Feri Bogdan, die Welt der Social Media Plattform in den Bereichen Sport, Kunst und Gesundheit weiter aus.


Vorverkauf

Es werden nur Sitzplatztickets angeboten, für Erwachsene zum Preis von 10 Euro. Kinder und Jugendliche zahlen 5 Euro. Erhältlich bei Ticket Regional online bestellen unter https://www.ticket-regional.de/stage_3657.php?eventtimeID=419015  und an allen Ticket Regional Vorverkaufsstellen www.ticket-regional.de/vvk. Austragungsort des FutureNet Masters ist der Zeltpalast Merzig (Saarwiesenring 1, 66663 Merzig). Das Turnier beginnt um 12.00 Uhr, Einlass ist ab 11.00 Uhr.

In den kommenden vier Jahren zählt die Ukraine zum DONIC Team ! 
Ebenfalls neues DONIC Mitglied ist die Nummer 1 der Ukraine Kou Lei
(Nummer 26 der Weltrangliste) !

Willkommen im Team !


Im Rahmen der ISPO in München (Sonntag, 28.1. bis Mittwoch, 31.1.) hat DONIC
seine neue Kollektion 2018 vorgestellt. Zu dem Neuheiten Flyer gelangen sie über
diesen Link.


Dima Ovtcharov stürmt auf Platz 1 der Weltrangliste
„Das fühlt sich an wie ein Welttitel“

Das Unglaubliche ist Wirklichkeit geworden: DONIC-Star Dimitrij Ovtcharov wird am 3. Januar 2018 Platz 1 der Weltrangliste übernehmen!

Das ist der verdiente Lohn für sein phänomenales Jahr 2017, das beste seiner Karriere, in dem Dima serienweise Turniersiege feierte: Er gewann den World Cup, das Europe Top 16, die German Open, die China Open, die Indian Open und die Bulgarian Open. Außerdem verbuchte Ovtcharov den Champions-League-Sieg mit seinem dem DONIC-Klub Fakel Gazprom Orenburg und den Gewinn der Team-Europameisterschaft.

So stand schon vor dem letzten Event dieses Jahres fest: Ein Sieg in der ersten Runde bei den mit 1 Million Dollar dotierten World Tour Grand Finals reicht Ovtcharov, um ab Januar die Führung in der Weltrangliste zu übernehmen. Das ist zuvor erst einem deutschen Spieler in der Geschichte des Tischtennissports gelungen, nämlich Timo Boll, der dort zuletzt 2011 gelistet wurde. Seitdem haben nur noch Chinesen die Weltrangliste angeführt, 81 Monate lang.

Bei den Grand Finals wurde Dimas aber auf dem Weg ans Ziel seiner Träume noch einmal richtig gefordert: Das Los bescherte ihm als Erstrunden-Gegner ausgerechnet Koki Niwa, jenen Mann, gegen den er bei den Weltmeisterschaften in Düsseldorf mit 9:11 im Entscheidungssatz seine bitterste Niederlage des Jahres erlitten hatte. Und lange lief es denkbar unglücklich für Ovtcharov: Im ersten Satz konnte er eine 10:8-Führung nicht nutzen, im dritten erkämpfte er sich nach 8:10-Rückstand einen Satzball, doch beide Durchgänge gingen verloren. Den zweiten und den vierten Satz gewann Dimas zwar mit jeweils 11:6 deutlich, doch der fünfte ging schon wieder mit zwei Punkte Differenz an Niwa: 11:9 für den Japaner, der ähnlich risikoreich wie bei der WM agierte, viele Bälle enorm früh über dem Tisch nahm, um sie mit der Vorhand gegenzuziehen, das hohe Niveau aber nicht über sieben Sätze halten konnte.
Das nutzte Dima Ovtcharov aus. In der Manier eines Champions sichert der sich den Sieg, mit 11:5 im siebten Satz sogar deutlich, und war danach überglücklich: „Ich bin ungemein stolz, nun im Januar die Nummer 1 zu sein. Für mich fühlt sich das ein wie ein Welttitel”, verkündete er, „ich habe 20 Jahre darauf hingearbeitet."

Anerkennung bekam DONIC-Star Dima von vielen Seiten, obwohl das Turnier in Astana (Kasachstan) ja noch läuft. Zu den ersten Gratulanten zählte Timo Boll, der erklärte: „„Ich freue mich besonders für Dima, aber auch für den deutschen Tischtennissport, sowie für unser gesamtes Tischtennis, das nun jahrelang von China dominiert wurde. Es ist wieder Leben in unserem Sport!”

Herren-Bundestrainer Jörg Roßkopf attestierte: „Dima hat sich das redlich verdient.” Roßkopf forderte aber auch gleich in seiner typischen Art noch mehr: „Wir haben viel darüber gesprochen und waren uns einig, dass das Achtelfinalmatch nur das ganz normale Auftaktmatch in einem Turnier ist, das Dima gewinnen will”, erklärte der Bundestrainer. „Das Viertelfinale soll noch nicht die Endstation sein, Dima will das Turnier gewinnen.” Sein nächster Gegner wartet morgen: Im Viertelfinale trifft er auf Japans Wunderkind Tomokazu Harimoto.

Sechs von sieben Turnieren in diesem Jahr hat Ovtcharov gewonnen, die World Tour Grand Finals sind das achte und letzte Event. Wer den DONIC-Star kennt, der weiß genau, dass er auch jetzt nicht locker lassen, sondern fokussiert bleiben wird. Alle Fans aber dürfen sich schon jetzt freuen – und DONIC gratuliert Dima Ovtcharov, der schon seit Kindesbeinen unser Partner ist, besonders herzlich.

Ovtcharovs Triumphzug

Die German Open, befand World-Tour-Direktor Karl Jindrak, seien das Flagschiff der Tour. Die von der deutschen Traditionsmarke DONIC perfekt ausgerüstete Veranstaltung wurde auch diesmal in Magdeburg ein voller Erfolg, allen voran für Dimitrij Ovtcharov. Der 29-jährige DONIC-Star spielt in der Form seines Lebens und beendete das Event in der fast ausverkauften GETEC-Arena so, wie er schon drei Wochen zuvor den World Cup beendet hatte: mit einem Finalsieg über Timo Boll.

„Das war vielleicht mein stärkster World-Tour-Titel überhaupt“, kommentierte er anschließend, „mit einem komplett vollen Feld: Alle Chinesen waren da, außer Ma Long. Ich hab’ gegen Yan An gewonnen, gegen Wong Chun Ting, gegen Fan Zhendong und im Finale gegen Timo. Das waren so schwere Gegner!”

Schon seit Monaten schwimmt DONIC-Star Dima auf einer Erfolgswelle. „Ich glaub’, ich hab’ dieses Jahr ungefähr acht, neun Turniere gespielt – und nur zwei nicht gewonnen: die Katar Open und die WM”, bilanziert er. Und mit jedem Sieg kam neues Selbstvertrauen hinzu. Inzwischen ist es so viel, dass Ovtcharov

auch der nervlichen Belastung gegen Fan Zhendong standhielt, gegen den er im Halbfinale zunächst drei Matchbälle nicht nutzen konnte, dann zwei Matchbälle des Chinesen abwehrte und schließlich seinen vierten eigenen nutzte. Mit seinem Markenzeichen, einer knallharten Rückhand, punktete Dimitrij Ovtcharov im Entscheidungssatz zum 15:13 und erfüllte sich damit einen Traum. Nie zuvor hatte er gegen den Chinesen gewonnen, der Sieg gegen Fan Zhendong sei „ein großes Erlebnis”, erklärte Ovtcharov. „Ich habe mein bestes Tischtennis gespielt. Ansonsten hätte ich überhaupt keine Chance gegen so einen grandiosen, schnellen Spieler.”

Angesichts dieses alles überstrahlenden Erfolgs gegen die Nummer zwei der Welt muteten Ovtcharovs übrige Siege in Magdeburg fast selbstverständlich an, doch das waren sie keineswegs. Der 4:3-Erfolg gegen Timo Boll war bereits Dimas dritter Finalsieg in diesem Jahr gegen seinen Freund – und das, obwohl Boll zurzeit selbst in Glanzform spielt.

Das 4:2 im Viertelfinale gegen Wong Chun Ting (Hongkong), immerhin Nummer 12 der Welt, hatten die Fans in Magdeburg fest erwartet, denn eine Runde zuvor hatte Dima bei seinem 4:0-Sieg über den Chinesen Yan An eine so eindrucksvolle Machtdemonstration geliefert, dass man den Eindruck hatte: In dieser Verfassung ist Ovtcharov kaum zu schlagen.

2017 war das bislang beste Jahr seiner Karriere, doch noch ist es nicht vorbei. DONIC-Star Dima hat noch einiges vor – und sein nächstes Ziel bereits fest im Blick. Mitte Dezember finden in Astana (Kasachstan) die World Tour Grand Finals statt. „Wenn ich dort das Halbfinale erreiche, kann ich im Januar Nummer eins der Weltrangliste werden.” Das, so sagt er, wäre dann ein ganz besonderes Highlight.

In den letzten Wochen hat er es schon angedeutet, in Magdeburg hat er’s nun eindrucksvoll bewiesen: Für diesen Dimitrij Ovtcharov ist alles möglich.

Finale

Dimitrij Ovtcharov – Timo Boll GER 4:3 (-9,5,9,-6,7,-7,6)

Halbfinale

Dimitrij Ovtcharov – Fan Zhendong CHN 4:3 (11,7,-7,-3,9,-8,13)

Viertelfinale

Dimitrij Ovtcharov – Wong Chun Ting HKG 4:2 (1,-5,5,-7,4,3)

Achtelfinale

Dimitrij Ovtcharov – Yan An CHN 4:0 (8,8,5,6)

  1. Runde

Dimitrij Ovtcharov – Bence Majoros HUN 4:1 (7,-13,5,3,10)

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